Wohngenossenschaft gegründet

„Haus an den Auen eG“

heißt unsere Genossenschaft, die wir am 7.06.2015 mit Hilfe des genossenschaftlichen Dachverbandes ZdK gegründet haben. Dazu haben wir eine Gründungsversammlung durchgeführt und eine Satzung beschlossen. Die Genossenschaft wird Eigentümerin der Mietwohnungen sein und den Gemeinschaftsraum wie auch die weiteren Gemeinschaftseinrichtungen betreiben.

Der Aufsichtsrat der Haus an den Auen eG: Gabrlele Birke, Barbara schlaghecke-Josenhans, Dietmar Kraas, Angelika Lahrs (Vorsitzende) und Berthold Krause

Der Aufsichtsrat der Haus an den Auen eG: Gabriele Birke, Barbara Schlaghecke-Josenhans, Dietmar Kraas, Angelika Lahrs (Vorsitzende) und Berthold Krause

Eine Genossenschaft benötigt eine  Generalversammlung in der alle Mitglieder mit gleichem Stimmrecht vertreten sind und in der alle wichtigen Entscheidungen getroffen werden. Die Generalversammlung wählt den Aufsichtsrat, der „die Leitung der Genossenschaft überwacht, den Vorstand berät und der Generalversammlung berichtet.“ Daneben gibt es noch den Vorstand, der die  Genossenschaft  „in eigener Verantwortung führt“.

Nun müssen die Gründungsunterlagen durch einen genossenschaftlichen Prüfverband geprüft werden und dann erfolgt die Eintragung in das Genossenschaftsregister. Ein aufwändiges Verfahren, aber wichtig für die Seriosität der neuen Genossenschaft.

Der Vorstand der Haus an den Auen eG: Joachim Josenhans und Dirk Möhle (v.l.)

Der Vorstand der Haus an den Auen eG: Joachim Josenhans und Dirk Möhle (v.l.)

Die Genossenschaft ist Teil einer noch zu gründenden Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG). In der WEG finden sich die Genossenschaft und die Mitgliedern, die ihre Wohnung im Eigentum bewohnen werden, gesellschaftsrechtlich zusammen. Dies ist eine etwas komplizierte Konstruktion, die aber notwendig ist, um sowohl Mieter wie auch Eigentümer in einem Projekt zusammenzuführen und gemeinsam unter einem Dach wohnen zu können.

 

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Radtour nach Willenscharen

Start der Radtour nach Willenscharen

Start der Radtour nach Willenscharen

Nicht nur diskutieren, planen und drinnen sitzen, sondern aktiv werden und gemeinsam was unternehmen. Das war das Motto für unseren Fahrradausflug nach Willenscharen mit anschließendem Abendbrot. Da nicht alle mit radeln wollten oder konnten, hatten wir ein Treffen im Hof Ansgarius geplant.

Bei herrlichem Wetter trafen sich am Freitagnachmittag die Radler vor der Maria-Magdalenen –Kirche. Wir waren zu  siebt. Von Peter, der als Radsportler viel unterwegs ist, wurden wir auf verschlungenen Wegen entlang des Ochsenwegs durch  Dörfer und Felder geführt. Die Route kreuzte auf kleinen Wegen Fuhlendorf und Hardebek.

Gut bewirtet im Garten von Hof Ansgarius

Gut bewirtet im Garten von Hof Ansgarius

In Willenscharen angekommen erwartete uns der Rest der Gruppe. Hanna und Dieter hatten unser Kommen beim Hof  Ansgarius  angekündigt.  Gemeinsam saßen wir an einer langen Tafel bis in den frühen Abend bei einem köstlichen Mahl zusammen.

Ein Vorgeschmack auf die Gemeinschaft, die uns beim zukünftigen Zusammenleben im Wohnprojekt  wichtig ist.

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Eine gelungene Veranstaltung

Das Interesse an dem Thema unserer Veranstaltung „anders wohnen – gemeinsam leben“ am Mittwoch 27.05.15 im Gemeindehaus in der Holsatenallee war groß.

Jochen Josenhans berichtet, wie das Wohnprojekt arbeitet

Joachim Josenhans, einer der beiden Geschäftsführer, erläutert Konzept und Finanzierung des Wohnprojekta

Passt ein Wohnprojekt aufs Land oder in die Kleinstadt?
D
ie Antwort war ein eindeutiges Ja, auch in kleineren Städten wie Bad Bramstedt gibt es ein starkes Interesse an neuen Wohnformen!

Der Entwicklungsprozess ist nicht so dynamisch wie in der Großstadt und er dauert länger. Im Mai 2013 hatten die 6 Gründungsmitglieder die Wohnprojektidee zum ersten Mal einem großen interessierten Publikum vorgestellt. Heute sind wir 24 Leute im Wohnprojekt, Platz ist für weitere 4-6 Menschen. Wir haben gemerkt, dass neue, nachbarschaftliche Wohnformen nicht nur was für die Großstadt sind.

Warum entscheidet man sich, Mitglied in einem Wohnprojekt zu werden?
Drei Mitglieder berichteten den Interessierten, warum sie uns gestoßen sind und was ihnen gefällt:

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Barbara Schlaghecke stellt Mitglieder der Wohnprojektinitiative vor und fragt sie   nach ihren Motiven

„Gemeinsame Ziele verbinden uns“
Die gemeinsamen Ziele, das aktive Miteinander und die wechselseitige Unterstützung sind uns wichtig, sagt Karin Ringert. Weil wir kein Investorenprojekt sind, organisieren und planen die Arbeiten gemeinsam; wir können unsere Wohnungen selbst gestalten. Uns ist wichtig, dass alle Häuser bis hin zur Wohnung barrierefrei sind.

„Wir entscheiden gemeinsam“
„In Arbeitsgruppen werden alle Themen besprochen und Entscheidung vorbereitet“ Heidi Kraas ist in der Öffentlichkeitsgruppe aktiv. Jedes Mitglied arbeitet nach seinen zeitlichen Möglichkeiten, seinem Wissen und Interesse mit. Im Plenum treffen wir die Entscheidungen. Wichtig ist Dietmar Kraas, dass jeder gleichberechtigt mitentscheidet.

„Wir ziehen in eine freundliche und aktive Wohnumgebung“
und können mit unserm Enkelkind in Bad Bramstedt wohnen bleiben – in Nachbarschaft mit vielen netten und aktiven Menschen in einer wunderbaren naturnahen Lage, die dennoch stadtnah ist. Ideal auch für Kinder.

Wer sich noch interessiert: es sind noch  einige Wohnungen frei, für die wir weitere Mitstreiter suchen.

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Veranstaltung „anders wohnen – gemeinsam leben!“

Einladung zu einer Veranstaltung über neue Wohnformen in Bad Bramstedt am Mittwoch 27.05.15 um 19.00 Uhr  im Gemeindehaus Holsatenallee 7

Nicht erst seit Henning Scherf sind neue, nachbarschaftliche Wohnformen in das Blickfeld gerückt. In größeren Städten schließen sich immer häufiger Menschen zusammen, um ein Miteinander zu entwickeln, bei dem alle mitmachen können und niemand ausgegrenzt wird. Wo man sich umeinander kümmert und Gemeinsamkeiten findet. Das kann die Anlage des Gartens sein, Hilfe und Freude durch Großelternpatenschaften für die Kinder des Projektes oder das Teilen von Dingen, die man braucht, aber nicht so häufig, um sie allein haben zu wollen (Auto, Gartengeräte, Werkzeuge etc.). Im Alltag verabredet man sich zum Kochen, Spielen oder anderen Aktivitäten. Einen Gemeinschaftsraum findet man in allen Wohnprojekten, um Feste zu feiern, Musik, Sport oder andere Dinge zu machen.

Hier werden wir bauen. Blick über die Baugrube in das Auental des Kurparks

Auf diesem Grundstück an der Oskar-Alexander-Straße Ecke Birkenweg wird unser nachbarschaftliches Wohnprojekt gebaut. Blick über die Baugrube in das Auental der Schmalfelder Au.

Der Hintergrund

Wir erleben, dass Familien nicht mehr nah beieinander wohnen und sich gegenseitig unterstützen können. Die Menschen werden älter, leben aber auch allein und häufig anonym. Eine gute Nachbarschaft entsteht wegen häufigen Wechsels häufig nicht mehr. Diese gesellschaftliche Entwicklung führt dazu, dass auch kleine alltägliche Unterstützung und Anteilnahme durch Familie und Nachbarschaft weniger geworden oder nicht mehr vorhanden ist. Diese Entwicklung trifft auch besonders Menschen, die körperlich behindert oder anderes beeinträchtigt sind.

Aber sind neue, nachbarschaftliche Wohnformen nicht nur was für die Großstadt?

Wir meinen nein! Auch in kleineren Städten wie Bad Bramstedt gibt es ein Interesse an neuen Wohnformen und vor zwei Jahren hat sich eine Initiative gefunden, die dabei ist, auf dem Grundstück des alten Hauses an den Auen im Eingang zum Kurgebiet ein nachbarschaftliches Wohnprojekt zu realisieren. Nähere Information im Internet.

Über unsere Ziele und Ideen aber auch die praktischen Fragen wie die Ausgestaltungen der Wohnungen, die Finanzierung, die Gemeinschaftsformen wollen wir informieren und diskutieren. Also:

 „anders wohnen – gemeinsam leben!“ neue Wohnformen in Bad Bramstedt Mittwoch 27.05.15 um 19.00 Uhr  im Gemeindehaus Holsatenallee 7

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Wir schlagen Pflöcke ein

Dietmar Kraas und Dieter Mundt, Mitglieder  unserer  Wohnprojektinitiative, schlagen Pflöcke ein und marikieren die Ecken der geolanten gebäude

Dietmar Kraas und Dieter Mundt, Mitglieder unserer Wohnprojektinitiative, schlagen Pflöcke ein und markieren die Ecken der geplanten Gebäude.

Bei schönstem Sonnenschein fanden wir uns am Samstag den 2. Mai auf unserm zukünftigen Grundstück am Eingang des Kurgebiets ein, um „Pflöcke einzuschlagen“. Wir wollten sehen, wo genau die vier geplanten Gebäude stehen werden und wo sich die eigene Wohnung befindet; dazu wurden jeweils die Ecken ausgemessen und markiert.

In der Presse hatten wir dazu auch Interessierte und Freunde des Wohnprojekts eingeladen. Dies wurde lebhaft angenommen und im Lauf des Nachmittags kamen viele nette Menschen vorbei, um sich das Gelände anzuschauen und uns kennenzulernen.

Um auch ausserhalb solcher Aktivitäten Menschen Gelegenheit zu geben, sich zu informieren, haben wir unter dem Bauschild einen Prospektkasten angebracht, in dem Informationsmaterial zu Mitnehmen liegt. 10 – 20 Prospekte werden jeden Tag mitgenommen – das Interesse ist also groß.

WoPro BB Kaffeepause

Kaffee, Kuchen und Gespräche dürfen nicht zu kurz kommen. Ein Picknik auf dem Gelände nach getaner Arbeit.

Am Mittwoch, den 27. Mai führen wir eine Informationsveranstaltung im Gemeindehaus Holsatenallee durch, um über die Idee und die Umsetzung des nachbarschaftlichen Wohnens in Bad Bramstedt zu informieren und weitere Menschen für die noch freien vier Wohnungen zu interessieren. Eine Einladung mit dem Programm und Einzelheiten folgt.

 

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informieren – mitmachen – mitwohnen!

Immer wieder bleiben Menschen  an der Oskar-Alexander-Straße, Ecke Birkenweg stehen und überlegen, was auf dem nun geräumten Gelände des alten „Hauses an den Auen“  wohl geplant ist.

Mit Hammer und Bohrschrauber: Zusammenbau des Informationsschildes zu unserm Wohnprojekt

Mit Hammer und Bohrschrauber: Zusammenbau des Informationsschildes zu unserm Wohnprojekt

Deshalb haben wir uns eine große Plane mit einem Vorschau auf die zukünftigen Gebäude und dem Motto “ informieren – mitmachen – mitwohnen“ bedrucken lassen und diese auf eine Holzplatte aufgezogen. Am Samstag war es soweit: es wurden Löcher ausgehoben, das Schild zusammengebaut und die Beine im Boden versenkt.

Im Gegensatz zu den größeren Städten, in denen sich für ein freies Grundstück oft 4 oder 5 Wohngruppen bewerben, ist in Bad Bramstedt noch Pionierarbeit für generatiosübergreifendes, nachbarschaftliches und integratives Wohnen zu leisten. Aber je konkreter es wird, umso mehr Interessenten finden sich und die meisten der 22 Wohnungen haben bereits zukünftige Mieter bzw. Eigner gefunden.

Noch gibt es allerdings die Möglichkeit mitzumachen und es stehen derzeit noch Wohnungen in der Größe von 60qm, 80qm und 110qm zur Verfügung. Näheres auf der Seite Mitmachen.

Geschafft. Das Schild steht und die Helfer  Fritz Bredfeldt, Joachim Josenhans, Dirk Möhle sind zufrieden. (Nicht im Bild aber mit dabei Barbara Schlaghecke-Josenhans)

Geschafft. Das Schild steht und die „Handwerker“ Fritz Bredfeldt, Joachim Josenhans, Dirk Möhle ( v.l.) sind zufrieden. Nicht im Bild aber aktiv mit dabei Barbara Schlaghecke-Josenhans.

 

 

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Genossenschaftsgründung

Unser Wohnprojekt soll in Form einer Genossenschaft organisiert werden. Da die Gründung eine komplizierte Sache ist, hatten wir im letzten Herbst Kontakt zu dem genossenschaftlichen Dachverband ZdK (Zentralverband deutscher Konsumgenossenschaften) aufgenommen, der viele – vor allem auch kleinere und innovative – Genossenschaften in der Gründung unterstützt hat. Nach mehreren Gesprächen in kleiner Runde besuchten uns  Herrn Rechtsanwalt Mathias Fiedler, Vorstandssprecher des ZdK und Rechtsanwalt Uwe Schurig am 19.02.2015 in Bad Bramstedt.

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Zu Besuch in Bad Bramstedt: der Vorstandssprecher des ZdK, Rechtsanwalt Mathias Fiedler stellt seinen genossenschaftlichen Beratungs- und Interessenverband vor und bietet uns Unterstützung für die Gründung unserer Genossenschaft an.

Gerade für ein nachbarschaftliches Wohnprojekt ist die Form einer Genossenschaft eine gute Möglichkeit, die gemeinsamen Interessen solidarisch zu organisieren. Jede/r ist gleichberechtigt und hat eine Stimme  und kann an der Gemeinschaft mitwirken, egal wieviel Geld mitgebracht wird und wie groß die Wohnung ist.

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Rechtsanwalt Fiedler erläutert die Grundlagen der Finanzierung einer Genossenschaft mit Eigenkapital, welches von den „Genossen“ aufgebracht wird und Fremdkapital, das über Darlehen finanziert wird.

Eine neue Genossenschaft muss sich selbst finanzieren und kann nicht auf alten Wohnungsbestand und bestehendes  Vermögen zurückgreifen.  Von daher spielt ein solides Finanzierungskonzept eine entscheidende Rolle. Dieses Finanzierungskonzept muss bei der Gründungsprüfung nachgewiesen werden und wird von Fachleuten untersucht. Daneben muss eine Satzung erarbeitet werden, die die strengen Anforderungen des Genossenschaftsgesetzes berücksichtigt.

Der nächste Termin mit dem ZdK, dann wieder in kleinerer Runde, ist bereits festgelegt.

 

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Abschied vom alten ‚Haus an den Auen‘

DSC_3367 Abriss Ostflügel

Der Abrissbagger bei der Arbeit. Am 22.01.15 waren bereits große Teile des Gebäudes abgerissen und – nach Materialien sortiert – gesammelt und abgefahren

Seit Ende 2014 sind die Abrissarbeiten beim alten ‚Haus an den Auen‘ im Gange. Zunächst wurde das Innere entkernt und Heizungen, Fenster, Türen und Leichtbauwände herausgenommen. Dann „fraßen“ sich die Bagger durch das Mauerwerk und zerlegten das Haus Stück für Stück; Mauerwerk, Beton, Metall, Holz und andere Fraktionen wurden mit dem Bagger zu Schuttbergen aufgetürmt und dann abgefahren.Nun ist das gesamte Gebäude abgebrochen und die Kellerwände folgen. Die Arbeiten sollen bis Mitte Februar 2015 abgeschlossen sein. Schon jetzt zeigt sich der schöne Blick in das Auental und das Eichenwäldchen, den wir aus den Wohnungen werden geniessen können.

Doch bis dahin ist es noch einiges zu tun. Wir haben für die meisten Wohnungen schon feste Interessenten, die sich unserer Gruppe angeschlossen haben und sich aktiv an der Arbeit beteiligen; wir suchen aber noch Mitbewohner für die letzten freien Wohnungen in der Größe von ca.60qm, 80qm und 110qm. Der Abriss hat erneute Aufmerksamkeit für unser Projekt gebracht und zu vielen Nachfragen geführt. Derzeit führen wir Gespräche mit verschiedenen Interessenten.

Als nächster Schritt können dann die konkrete Planung der einzelnen Wohnungen, des Gemeinschaftsraums und der Gemeinschaftsanlagen (Stellplätze, Carports, Grill- und Sitzplatz, Gartenanlage etc.) abgeschlossen werden. Diese Überlegungen sind Grundlage für den Bauantrag, den wir auf Grundlage des genehmigten Bebauungsplans so bald wie möglich stellen werden.

DSC_3455 Abriss Stand 30.1.15

Noch zwei Wochen, dann ist das Gelände vollständig geräumt. Im Vordergrund eine der geschüzten Kopflinden, die das Grundstück an der Oskar-Alexander-Straße und dem Birkenweg zur Straße hin abgrenzen

 

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Der Abriss beginnt

Die Abrissarbeiten des alten' Hauses an den Auen' haben begonnen

Die Abrissarbeiten des alten‘ Hauses an den Auen‘ haben begonnen, um Platz für das Wohnprojekt zu machen.

Zweierlei Gefühle bewegen uns jetzt, da die Bagger im Anmarsch sind, um das Gelände für die neuen Häuser  freizumachen: schön, dass es mit unserm Wohnprojekt voran geht – schade, dass dafür dieses Haus weichen muss, das über viele Jahrzehnte den Eingang in das Kurgebiet geprägt hat. Aber bei der Freilegung des Gebäudes zeigte sich noch einmal das ganze Ausmaß des jahrzehntelangen Verfalls des Gebäudes – es war nicht mehr zu retten. Dies hatte bereits eine gründliche Gebäudeuntersuchung durch das Klinikum Bad Bramstedt ergeben, als vor drei Jahren nach einer neuen Nutzung gesucht worden war. Dem Abriss vorangegangen waren eine Prüfung auf Denkmalschutz und artenschutzrechtliche Untersuchungen.  In der Abbruchgenehmigung des Kreises Segeberg waren die Auflagen aus dem Bebauungsplan noch einmal konkretisiert worden. Eine Fachfirma garantiert, dass diese Auflagen beim Abbruch eingehalten werden.

Das Haus an den Auen war in den 1930er Jahren von dem Gründer der damaligen Rheumaheilstätte (nun Klinikum Bad Bramstedt) für die Bedürfnisse gut betuchter Privatpatienten gebaut worden und liegt einige Hunder Meter nördlich des Klinikums. Die Nutzung für Patienten war schon vor langer Zeit aufgegeben worden. Dann wurde es als Personalwohnheim genutzt und zuletzt nur noch von einer logopädischen Praxisgemeinschaft, die nun neue Räumlichkeiten in der Segeberger Straße bezogen hat.

Das 'Haus an den Auen" im Jahr  aufgenommen vom Industriefotographen Klinke & Co in Berlin im Jahr 1942 (Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Jan-Uwe Schadendorf)

Das ‚Haus an den Auen“, aufgenommen vom Industriefotographen Klinke & Co in Berlin im Jahr 1942. Im Vordergrund die Schmalfelder Au und die  jetzige Oskar-Alexander-Straße, im Hintergrund das Hauptgebäude der Rheumaheilstätte, jetzt Klinikum Bad Bramstedt.  (Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Jan-Uwe Schadendorf)

 

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Es geht gut voran

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Es wird herbstlich an den Auen. Der Blick von unserm Grundstück hinab zur Schmalfelder Au. Vorn der ‚Verlobungsweg‘, der an der Au entlang bis in das Zentrum von Bad Bramstedt führt.

Am Sonntag, den 2. November 2014 traf sich unsere Initativgruppe zu ihrem 14. monatlichen Plenum und konnte konstatieren, dass es gut vorangeht mit unserm neuen ‚Haus an den Auen‘. Die Gruppe ist stark angewachsen und für die meisten Wohnungen gibt es nun schon feste Interessenten. Die Gestaltung des Zusammenlebens wird gemeinsam geplant und entschieden. Die Vorbereitungen laufen in drei Arbeitsgruppen, die sich regelmäßig treffen und ihre Ergebnisse im Plenum austauschen:

Die Arbeitsgruppe Öffentlichkeit und Gemeinschaft hatte zunächst die Regie für die vielen Anfragen und Treffen zum Vorstellen unseres Projekts und zum gegenseitigen Kennenlernen. Jetzt, wo die Gruppe fast vollständig ist, beschäftigt sich  die Arbeitsgruppe schwerpunktmäßig mit unseren Vorstellungen zum Zusammenwohnen, plant den Gemeinschaftsraum und die Aktivitäten, die darin laufe sollen, macht sich Gedanken zur Gestaltung der Aussenanlagen mit gemeinsamen Plätzen und Treffpunkten und sammelt Erfahrungen zur gemeinschaftlichen Nutzung von Dingen, die man nicht 20 Mal in einer Gemeinschaft haben möchte.

Die Arbeitsgruppe Baugenehmigungsverfahren, Architektur und Bauen hatte zunächst über zwei Jahre das erfolgreich abgeschlossene Bauleitplanverfahren begleitet, macht sich nun Gedanken zur Gestaltung der Häuser und Wohnungen und ist dabei, die verschiedenen Wünsche der zukünftigen Bewohner an ihre Wohnung in einem Gesamtkonzept unterzubringen. Als nächsten Schritt wird der Architekt die Vorbereitungen für den Bauantrag in Angriff nehmen. Dabei wird die Arbeitsgruppe die vielen Fragen, die sich aus der zukünftigen Bewohnerschaft ergeben, mit dem Planer besprechen und abstimmen.

Die Arbeitsgruppe Gesellschaftsform, Recht, Finanzierung hatte sich zunächst damit beschäftigt, wie die geplante Genossenschaft (Wohnen zur Miete) und die Wohnungseigentümergemeinschaft (Wohnen im Eigentum) zusammenpassen. Nun  ist sie im Gespräch mit einem genossenschaftlichen Dachverband, um die  Gründung unserer Genossenschaft vorzubereiten. Daneben befasst sich die Arbeitsgruppe mit gesellschafts- und steuerrechtlichen Fragen, die sich bei der von uns gewählten Konstruktion ergeben. Sie wird die Überführung unser Planungs-GbR in eine Bau-GbR begleiten, die zu gründen ist, bevor wir den Auftrag für den Bau der Häuser vergeben können. Und bei allem muss die Arbeitsgruppe noch die Kosten des gesamten Vorhabens im Griff behalten.

Viel Arbeit in den Gruppen, aber es macht auch Spass.  In den Arbeitsgruppen und im Plenum beschäftigen wir uns nicht nur mit verschiedensten Themen, sondern lernen uns auch untereinander gut kennen. Jeder kann sein Wissen und seine Erfahrung in die Gruppen einbringen. Das ist eine gute Basis für das zukünftige Zusammenleben.

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Wohnprojektetag in Hamburg – wir waren dabei

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Unsere Initiative war auf dem Wohnprojektetag in Hamburg vertreten. Hier Karin Ringert und Barbara Schlaghecke-Josenhans an unserem Informationsstand

Schon zum 11. Mal veranstaltete STATTBAU HAMBURG die Hamburger Wohnprojekte-Tage.
Die Veranstaltung am 27. September bot praxisnahe Informationen, Ansprechpartner und Kontakte für interessierte Menschen, die auf der Suche nach neuen, gemeinschaftlichen Wohnformen sind. Das war eine gute Möglichkeit, sich intensiv mit dem Thema zu befassen.
Auf dem Programm standen Rundgänge und Besichtigungen von Wohnprojekten, Bau- und Hausgemeinschaften, Workshops zum Thema Wohnprojekte, der Markt der Möglichkeiten sowie das Wohngruppenforum  zum Suchen, Finden und Vernetzen von Baugruppen und Initiativen mit Interessierten und Gleichgesinnten.

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Viel Interesse an den Ständen der verschiedenen Initiativen. Rechts der Stand unseres Wohnprojekts in Bad Bramstedt.

Eindrucksvoll für uns war die Vielfalt der Projekte, die sich an verschiedenen Fragen zusammengefunden haben und ihr Wohnprojekt verwirklichen wollen und die mit annähernd 1.000 Besuchern große Resonanz für das Thema gemeinsames Wohnen.

In Hamburg fördert der Senat den Zusammenschluss von Wohngruppen und stellt hierfür attraktive Grundstücke zur Verfügung. Bei großen Neubauvorhaben wird immer ein Teil der Fläche für Wohngruppen reserviert. Davon sind wir im eher ländlichen Schleswig-Holstein noch weit entfernt.

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Vor ca. 300 Teilnehmern bei der Wohnprojektebörse stellte Joachim Josenhans unser Wohnprojekt „anders wohnen – gemeinsam leben“ vor.

Auch unsere Initiative war auf dem Wohnprojektetag vertreten und fand  mit dem eigenen Informationsstand wie auch der Präsentation auf der abschließenden Wohnprojektebörse eine gute Resonanz.

Eindrucksvoll für uns war, wieder einmal mitzubekommen, dass es sich bei nachbarschaftlichen Wohnformen um einen gesellschaftlichen Trend handelt, der sich von den Großstädten allmählich auch zu kleineren Städten, wie Bad Bramstedt hin bewegt.

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Sonne, Regen, Interessenten – bei der „Öffentlichen Begehung“

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Ein Wechselbad von Sonne und Regen. Da waren wir froh, drei Pavillons aufgebaut zu haben, um Informationswände, Kaffee und Kuchen und vor allem unsere Gäste vor der Nässe zu schützen.

Nach der heißen Phase der Bauleitplanung, die mit der Verabschiedung des Bebauungsplans durch die Stadtverordnetenversammlung  abgeschlossen wurde, hatten wir uns einmal eine Verschnaufpause verdient und genossen dem Urlaub und das schöne Wetter.

Nun geht es mit neuen Energien los und wir starteten in den Herbst mit einer „Öffentlichen Begehung“ des Grundstücks an der Oskar-Alexander-Straße/Ecke Birkenweg, auf dem unser Wohnprojekt entstehen wird.

Trotz der düsteren Wolken, die uns auch einige Regenschauer bescherten, nutzten ca. 30 Interessenten die Gelegenheit, sich das Grundstück an den Auen einmal anzusehen und mit uns ins Gespräch zu kommen. Einige, die sich schon länger für unsere Idee des nachbarschaftlichen Wohnen interessiert hatten, haben nun die Chance wahrgenommen, in der Planungsgemeinschaft mitzumachen und das gemeinsame Wohnen mit zu gestalten.

Wir treffen uns mit allen Mitgliedern der Planungsgemeinschaft und den „Neuen“ monatlich im Plenum, um gemeinsam die nächsten Schritte festzulegen. Die Detailarbeit erfolgt in drei Arbeitsgruppen, in denen wir die Themen“ Öffentlichkeitsarbeit und Gemeinschaft“, „Bauen“ und“ Finanzierung und Gesellschaftsform“ besprechen.

Denn ein gemeinschaftliches Wohnprojekt lebt vom Mitmachen; das kostet Zeit und Mühe, aber bringt Raum für Mitgestaltung und führt zu einem intensiven Kennenlernen der neuen Nachbarn schon lange vor dem Einzug in die neue Wohnung.

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Stadtverordnete machen den Weg frei!

Das muss gefeiert werden. Mit dem Beschluss der Stadtverordneten kann es nun mit der Realisierung unseres Wohnprojekts weiter vorangehen.

Das musste gefeiert werden! Mit dem Beschluss der Stadtverordneten geht es nun mit der Realisierung unseres Wohnprojekts weiter voran.

Nachdem wir unser regelmäßiges Arbeitstreffen (Wohnprojektplenum am 1. Sonntag im Monat) durchgeführt hatten, zogen wir bei schönstem Wetter in den naheliegenden Garten von Projektmitgliedern, um auf die  Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung vom 1.7.2014 anzustossen, planungsrechtlich den Weg freizugeben für die Realisierung unseres Wohnprojekts.  Der „Bebauungsplan 53 Grundstück Haus an den Auen“ wurde von der Stadtverordnetenversammlung zweieinhalb Jahre nach Antragstellung ohne Gegenstimmen verabschiedet. Zur Vorgeschichte siehe Bauleitplanung in der Zielgeraden.

Nun werden wir gemeinsam die nächsten Schritte anpacken.Wir werden nach den Wünschen der schon feststehenden Bewohner die Wohnungsaufteilung und -schnitte festlegen, sowie die Innenhof- und Parkgestaltung  konkretisieren. Wenn dies klar ist, können wir den Bauantrag stellen.

Noch besteht für weitere Interessierte die Möglichkeit, zu unserm Projekt dazuzustoßen. Hier geht es zum Kontakt.

 

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Organisation der Gemeinschaft im Wohnprojekt

Kopflinden prägen den Charakter des Grundstücks. Nach einem fachgerechten Schnitt durch ein Gartgenbauunernehmen treiben die durch die Bebauungsplan geschützten Linden wieder aus. Zusammen mit zwei weiteren Linden markieren sie die Grundstückgrenze zu Oskar-Alexander-Straße und Birkenweg

Kopflinden prägen den Charakter des Grundstücks. Zusammen mit zwei weiteren Linden markieren sie die Grenze zu Oskar-Alexander-Straße und Birkenweg. Nach einem winterlichen Schnitt durch ein Gartenbaufachunternehmen treiben die durch den Bebauungsplan unter Schutz gestellten Linden wieder sehr schön aus. Projektmitglieder machen sich bereits Gedanken zur Gestaltung von Park und Garten.

Auf unserm neunten Wohnprojektplenum im Juni 2014 haben wir überlegt, was wir uns an gemeinschaftlichen Projekten und Aktivitäten wünschen. Eine Arbeitsgruppe hatte vorgearbeitet und verschiedene Vorschläge für die Diskussion zusammengestellt:

Am wichtigsten war für alle ein Gemeinschaftsraum von ca. 60 Quadratmeter der vielfältig genutzt werden kann: für das Feiern von Familienfesten, Partys, Geburtstagen und anderen Anlässen, für gemeinsames Essen, für Musik- und Kinoveranstaltungen, für Arbeitstreffen unseres Projekts aber auch anderer Initiativen, für Kurse und Lehrgänge, z.B. Tai Chi oder Yoga. Entsprechend soll der Raum eine Küche bekommen, eine Bühne mit Lautsprecheranlage und technischen Anschlüssen; durch WC und Dusche soll auch die Möglichkeit bestehen, Kinder oder Enkel übernachten zu lassen. Der Gemeinschaftsraum soll einen direkten Zugang zum Innenhof haben, der sich durch die Anordnung der Gebäude ergeben wird.

Großes Interesse gab es auch an der Gestaltung der großzügigen Grünflächen unseres Geländes. Neben Sitz-, Ruhe-, Spiel-, Sport- und Grillplatz haben einige Projektmitglieder auch Interesse, einen Zier- und Nutzgarten anzulegen und zu betreuen. Hierfür benötigen wir ein Gartenhaus oder einen großen Schuppen auf dem Gelände.

Für die Fahrräder, Kinderwagen, Anhänger etc. soll es überdachte, gesicherte Unterstände geben, denn vieles lässt sich in Bad Bramstedt gut mit dem Fahrrad erledigen, die Unterstände sollen auch eine kleine (Fahrrad-)Werkstatt enthalten. Für die Autos wird es auf dem Gelände Stellplätze und vermutlich auch Carports geben. Einige, die das Auto wenig nutzen, haben Interesse an einem Car-Sharing, entweder in Kooperation mit einem bestehenden Unternehmen oder eventuell auch in Eigenregie.

Die Einrichtung einer Sauna und eines Fitnessraums wurde eher zurückhaltend gesehen, benötigen sie doch viel Raum und Pflege und es gibt gute Angebote in der Nähe (Roland Oase, FitnessClinik). Gemeinsame Wasch- und Trockenmöglichkeiten wurden nur für sinnvoll angesehen, wenn sie jeweils auf der Etage eingerichtet werden können.

Die Diskussion zeigte die Chancen, die sich aus dem gemeinsamen Planen und späteren Wohnen ergeben. Man muss nicht alles selbst anschaffen und dafür Platz vorsehen, vieles lässt sich auch gemeinsam machen. Voraussetzung ist natürlich, dass es Einzelne oder eine Gruppe gibt, die sich um die Einrichtung und Organsiation kümmern wollen – aber das zeichnet sich bereits ab.

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Nach zweieinhalb Jahren: Bauleitplanung „Haus an den Auen“ in der Zielgeraden

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Das alte „Haus an den Auen“ – ein Stück Bad Bramstedter Geschichte aber nun leider eine Bauruine. Demnächst wird auf dem Grundstück wieder Leben einkehren  mit einem nachbarschaftlichen Wohnprojekt im neuen „Haus an den Auen“.

Nach einem langen behördlichen und politischen Verfahren zeichnet sich nun ab, dass das Bauleitplanverfahren nach 2,5 Jahren mit einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung Anfang Juli abgeschlossen werden kann. Damit ist dann planerisch der Weg frei für den Bau unseres nachbarschaftlichen, generationsübergreifenden und integrativen Wohnprojekts.

Zur Vorgeschichte: nach einer ersten Bauvoranfrage im Jahr 2011, verschiedenen Vorlagen und Beratungen im Planungsausschuss mit diversen Fach- und Umweltgutachten, mit einer 60-seitigen Vorlage für ein Verfahren der frühzeitigen Beteiligung der Träger öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit nach Bundesbaugesetz ist nun auch die vorgeschriebene öffentliche Auslegung abgeschlossen. Stadt- und Grünplaner sowie Architekten arbeiten nun noch an letzten Fragen zum Brandschutz, zum Flächenzuschnitt und der Erschließung, der Planungsausschuss wird sich noch einmal mit dem F-Plan und den B-Plan beschäftigen.

Neben allen Kosten, Bürokratie und Aufwand hat uns geholfen, dass die politischen Gremien und die Stadt Bad Bramstedt von Anfang zu der Idee des nachbarschaftlichen Wohnprojekts gestanden haben und wir immer wieder Unterstützung auf diesem langen Weg erfahren haben.

Damit sind dann die Wege geebnet, dass innovative Wohnformen auch in Bad Bramstedt entstehen können, im Eingang zum Kurgebiet ein neues, attraktives Gebäude errichtet wird und sich die Bürger und Besucher Bad Bramstedts nicht über eine zunehmend verfallende Bauruine ärgern müssen.

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