Wohnungseigentümergemeinschaft „WEG Haus an den Auen“ gegründet

In unserm Wohnprojekt wird es sowohl Eigentümer als auch Mieter von Wohnungen geben. Dies verlangt eine gesellschaftsrechtlich komplizierte Konstruktion: für Eigentümer sieht der Gesetzgeber eine Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) vor; die Mietwohnungen werden von einer Genossenschaft (eG) gebaut und vermietet. Die Genossenschaft wiederum ist Gesellschafterin der Wohnungseigentümergemeinschaft. Geht es nicht auch einfacher – leider nein!

Aus diesem Grund hatten wir im Juni 2015 die Genossenschaft Haus an den Auen eG gegründet, in der alle Bewohner – auch die Eigentümer – Mitglieder sind; die Genossenschaft betreibt zukünftig neben den Mietwohnungen auch den Gemeinschaftsraum und ist die verbindende Klammer für die Gemeinschaftsaktivitäten.

Gemeinsame

Gemeinsame Erarbeitung der Teilungserklärung zur Gründung der Wohnungseigentümergemeinschaft  mit Notar Uellendahl (im Bild hinten Mitte)

Nun musste noch die Wohnungseigentümergemeinschaft gegründet werden. Hierfür ist eine sogenannte Teilungserklärung erforderlich, in der die Gemeinschaft genau beschreibt, welche Gebäudeteile dem einzelnen Eigentümer und welche der Gemeinschaft gehören und in der verbindliche Regelungen für das Zusammenleben festgelegt werden.

Gemeinsam mit Notar Uellendahl haben wir diese Teilungserklärung erarbeitet, die immerhin einen Umfang von 37 Seiten aufweist. Besonders wichtig war uns hierbei, Regelungen zu finden, die den Gemeinschaftsgedanken auch über die Gründergeneration hinaus sichert, so dass Käufer oder Erben der Wohnung an den erklärten Willen der Vertragschließenden gebunden bleiben und die Gemeinschaft einen Einfluss auf die Zusammensetzung der Wohngruppe behält.

Am 23. Juni 2016 wurde im Anschluss an die Beurkundung des Kaufvertrags die Teilungserklärung von Notar Uellendahl verlesen, kommentiert und von allen Gesellschaftern unterschrieben. Die beiden Vorstände Joachim Josenhans und Dirk Möhle unterschrieben die Teilungserklärung im Namen der Genossenschaft.

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Das musste gefeiert werden. Wir stoßen auf die erfolgreiche Gründung der Wohnungseigentümergemeinschaft „WEG Haus an den Auen“  an.

 

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Kaufvertrag für Grundstück an den Auen beurkundet

Mit dem Grundstückskauf kam eine über dreijährige sehr konstruktive Zusammenarbeit mit dem Klinikum Bad Bramstedt als Grundeigentümer zu einem guten Ende. Ausgangspunkt: das Klinikum Bad Bramstedt benötigte das alte Haus an den Auen nicht mehr für die Patientenversorgung und ließ sich von dem Konzept unseres Wohnprojekts überzeugen. Im Dezember 2012 wurde in einem ersten Vertrag vereinbart, sich gemeinsam  um alle Genehmigungen zu bemühen, der den Erwerb des Grundstücks und die Realisierung unseres Wohnprojekts an diesem Ort ermöglichen sollte. Hierfür waren vor allem die Erarbeitung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans sowie die Änderung des Flächennutzungsplans erforderlich.

Die Zusammenarbeit mit dem Klinikum Bad Bramstedt ermöglichte es, die vielen planungsrechtlichen Hürden mit Hilfe von diversen Planungsfachleuten, des Bauamtes Bad Bramstedts und der politischen Gremien der Stadt zu überwinden. Im Juli 2014 verabschiedete die Stadtverordnetenversammlung dann den „Bebauungsplan 53 Haus an den Auen“. Danach konnte mit dem Planungsring Mumm+Partner der Bauantrag erarbeitet werden, und im April 2016 erteilte der Kreis Segebergdnn die Baugenehmigung. Damit war der Weg frei für den Erwerb des für unser Wohnprojekt optimal geeigneten Grundstücks am 23. Juni 2016.

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Freude und anerkennende Worte nach der erfolgten Beurkundung des Grundstückskaufs. Notar Uellendahl, Geschäftsführer des Klinikums Jens Ritter, einer der beiden Geschäftsführer des Wohnprojekts Joachim Josenhans, einer der Gesellschafter der Baugemeinschaft Berthold Krause (von links nach rechts)

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Wohnvielfalt im Alter

Referat WoPro KaKi

Joachim Josenhans, Geschäftsführer und Vorstand des Wohnprojekts Haus an den Auen, berichtet über unser Projekt des nachbarschaftlichen Wohnens in Bad Bramstedt.

Wir waren am 6.04.2016 in das Rathaus Kaltenkirchen eingeladen, unser Projekt auf einer Veranstaltung der landesweiten Koordinationsstelle für innovative Wohn- und Pflegeformen im Alter – KIWA vorzustellen.

Hintergrund der Veranstaltung:“ Die Wohnangebote für älter werdende Menschen haben sich in den letzten Jahrzehnten massiv verändert und ausgeweitet. Zu den Wohnbedürfnissen im Alter zählen Erhalt der Selbstbestimmung und Individualität, sowie Leben in einer Gemeinschaft bzw. Nachbarschaft. Soziale Bindungen und Sicherheit im Alltag sind neben der Wahlfreiheit von Dienstleistungen weitere wichtige Aspekte.“

Referenten Veranstaltung KaKi

Die Referenten/innen  (dritter von links Joachim Josenhans) und Organisatorin der KIWA Irene Fuhrmann (fünfte von links)

 

 

Im Rahmen dieser Veranstaltung ging es darum, neue Wohnkonzepte auch bei Unterstützungsbedarf bekannt zu machen und mit Interessierten vor Ort ins Gespräch zu kommen. Einen Einblick in das Thema gab es durch verschiedene Projekte, die sich vorstellten und einen Einblick in den Alltag gewähren bzw. ihre Planung eines Projektes erläuterten.

Die hohe Teilnehmerzahl – der Rathaussaal in Kaltenkirchen war fast bis auf den letztenPlatz gefüllt – zeigt, dass sich viele Menschen Gedanken über wünschenswerte Wohn- und Betreuungsformen im Alter machen.

 

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Kreis erteilt Baugenehmigung

kreishaus Segeberg

Der Kreis Segeberg hat nun den Bauantrag für die vier neuen „Häuser an den Auen“ genehmigt.

Nachdem wir im November 2015 den Bauantrag für unser Wohnprojekt gestellt hatten, liegt nun mit Datum vom 11.04.2016 die Genehmigung der Bauaufsichtsbehörde des Kreises Segeberg vor. Verzögert hatte sich die Genehmigung durch Einwände der Brandschutzdienststelle, die erst abgearbeitet werden mussten; dies hat uns etwas gewundert, da bereits im Bauleitplanverfahren diese Fragen ausführlich behandelt worden waren und in der Vorbereitung des Bauantrags ein Ortstermin mit der hiesigen Feuerwehr stattgefunden hatte. Aber nun wissen wir, woran wir sind und können die Planung abschließen.

Derzeit sind wir im Gespräch mit verschiedenen Generalunternehmern, um ein qualitatives  gutes aber auch preisgünstiges Unternehmen zu finden. Dies ist nicht so einfach, da die Baupreise im Einzugsbereich großer Städte wie Hamburg rapide nach oben gehen – andereseits haben wir immer noch recht günstige Zinskonditionen.

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Vorbereitung der Wohnungseigentümergemeinschaft

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Notar Thomas Uellendahl erläutert in kleiner Runde die rechtlichen Voraussetzung für die Gründung einer Wohnungseigentümergemeinschaft

Da unser Wohnprojekt Mieter und Wohnungseigentümer unter den gemeinsamen Dächern vereinigt, muss sich dies in verschiedenen Rechtsformen wiederspiegeln. Für die Verwaltung der Mietwohnungen haben wir eine Genossenschaft gegründet, für die Verwaltung der Eigentumswohnungen benötigen wir aus rechtlichen Gründen eine Wohnungseigentümergesellschaft (WEG). Diese WEG entsteht durch eine sogenannte Teilungserklärung, die von einem Notar beurkundet werden muss.

Um uns mit diesem Thema auseinanderzusetzen, hatten wir in dieser Woche den Notar Thomas Uellendahl eingeladen, der uns seinen Entwurf einer Teilungserklärung erläuterte und geduldig für Fragen und Anregungen zur Verfügung stand. Da unser Projekt nicht von einem Bauträger oder Investor geplant und gebaut wird, sondern von uns selbst mit Hilfe eigener Berater und Fachleute, müssen wir uns mit vielen Themen beschäftigen. Das ist gelegentlich anstrengend, aber auch interessant und gibt uns die Möglichkeit, eigene Ideen und Vorstellungen zum Wohnen und Gemeinschaftsleben einzubringen.

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„GnR 547 KI“

Genossenschaftsgründung mit der EIntragung in das genossenschaftsregister abgeschlossen. Vor über einem Jahr hatte der Geschäftsführer des genossenschaftrlichen Dachverbands ZdK, Herr Fiedler auf unserm Plenzum vorgetragen.

Vor über einem Jahr hatte der Geschäftsführer des genossenschaftrlichen Dachverbands ZdK, Herr Fiedler auf unserm Plenum vorgetragen.

Was hat es mit diesem kryptischen Kürzel auf sich?

Dies ist die Nummer, unter der wir nun als „Haus an den Auen eG“ im Genossenschaftsregister eingetragen sind. Das war ein langer Weg voll inhaltlicher und bürokratischer Hürden, der nun abgeschlossen ist. Die Genossenschaft wird die 15 der 22 Wohnungen unseres Projektes besitzen, die dann an diejenigen vermietet werden, die keine Eigentumswohnungen (mehr)  haben wollen; darüber hinaus betreibt die Genossenschaft den Gemeinschaftsraum.

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Osterfeuer auf unserm Grundstück an den Auen

Ostern haben wir auf unserm Grundstück mit einem großen Osterfeuer gefeiert.  IMG_1164

Bei der Vorbereitung zeigte sich mal wieder, wie eingespielt unsere Wohngruppe durch die lange Zeit der Zusammenarbeit am Projekt schon ist: Einige von uns bereiteten das Feuer vor, viele brachten Klappstühle und -tische mit und jeder etwas Leckeres zum Essen und zum Trinken. So kam ein wunderbares Buffett zusammen, das großen Zuspruch fand. IMG_1163Das gibt einen Vorgeschmack auf das „anders wohnen – gemeinsam leben“ in unserm Wohnprojekt.

Nachdem in den letzten Monaten viele rechtliche, planerische und finanzielle  Probleme  zu lösen waren, geht es nun auch bald konkret los mit dem Bau. Wir rechnen in den nächsten Wochen mit der Genehmigung des Bauantrags, prüfen derzeit die Angebote der Generalunternehmer und sind in Verhandlung mit Banken über die erforderlichen Darlehen. Wenn sich dies alles zügig abschließen lässt, können wir Mitte des Jahres mit dem Bau beginnen. Die Bauzeit ist dann mit ca. 12 Monaten angesetzt.

Für die letzte noch freie Wohnung gibt es verschiedene Anfragen, aber noch keine ernsthaften Bewerber – noch ist Gelegenheit, in das Projekt mit einzusteigen.

Kontakt und weitere Informationen hier.

 

 

 

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Finanzierung – ConPlan zu Gast

Zum Plenum am 7.02.16 hatten wir unseren Immobilienfinanzierungsberater Volker Spiel, Geschäftsführer der ConPlan GmbH aus Lübeck eingeladen. Zwei Drittel der Wohnungen werden von unserer neu gegründeten Genossenschaft gehalten, ein Drittel von privaten Eigentümern. Hierfür ist eine gemeinsame Finanzierungsstrategie notwendig. Hier unterstützt uns Volker Spiel durch die Erarbeitung der Finanzierung und der Gespräche und Kreditvereinbarungen mit unserer zukünftigen Hausbank. Fragen werden gemeinsam im Plenum geklärt und entschieden.

Volker Spiel, Geschäftsführer der ConPlan GmbH (im Bild rechts) informiert Mitglieder des Wohnprojekts über Immobilienfinanzierung.

Volker Spiel, Geschäftsführer der ConPlan GmbH (im Bild rechts), informiert Mitglieder unserer Initiative über die geplante Immobilienfinanzierung des Wohnprojekts.

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Ansichten und Fassadengestaltung

Nachdem die Grundrisse der einzelnen Wohnung festgelegt sind, haben die Architekten die Gebäude nun  von aussen neu gezeichnet. Hier das Resultat.

Es werden vier Häuser gebaut, von denen Haus 1 bis Haus 3 nach Süden und Haus 4 nach Westen ausgerichtet sind. Haus 4 überragt die anderen Häuser um ein Stockwerk, da im Erdgeschoss der Gemeinschaftsraum, ein Büro, ein Hausmeisterraum und Abstellräume untergebracht sind; Haus 4 ist als einziges Haus unterkellert. Alle Häuser sind durch Laubengänge verbunden und von einem zentralen Treppenhaus und einem Fahrstuhl erschlossen.

Der gemeinsame Eingang, der Gemeinschaftsraum sowie die Begegnungsmöglichkeiten über die Laubengänge sollen vom baulichen her das nachbarschaftliche Wohnen fördern.

Ansicht von Süden

WoPro BB Ansicht Süd Hs- 1-3 12_2015

Ansicht aus Süden auf Haus 1 bis Haus 3. Hinter Haus 2 ist Haus 4 zu sehen, welches ein Stockwerk höher ist. Alle Häuser sind durch Laubengänge verbunden

 

 

 

Ansicht von Westen

WoPro BB Ansicht West Hs- 3-4 12_2015

Haus 4 ist nach Westen zum Kurpark ausgerichtet. Die Häuser 1,2 uns 4 bilden einen Innenhof und umschließen den zentralen Treffpunkt des Wohnprojekts.

Ansicht von Osten

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Dies ist die Ansicht von der Oskar-Alexander-Straße. Gut zu sehen sind die Laubengänge im Haus 4, die zu den einzelnen Wohnungen führen.

 

Ansicht von Norden

WoPro BB Ansicht Nord Hs- 1-3 12_2015

Die Ansicht von Norden zeigt die Erschließung der Wohnungen in den Häusern 1-3 durch Laubengänge.

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Bauantrag fertiggestellt

Nachdem im letzten Jahr mit einer Änderung des Flächennutzungsplans und der Erstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden konnten, haben nun unsere Architekten und Fachplaner den Bauantrag für unser Wohnprojekt fertiggestellt.

In der Vorarbeit wurden mit allen Bewohnern die Grundrisse der eigenen Wohnung erarbeitet, ein Ausstattungstandard abgestimmt, die Fassadengestaltung festgelegt, ein Energiekonzept entwickelt und die Planung der Wege und Stellplätze vorgenommen. Dies waren für die meisten von uns ungewohnte Themen, aber für alle auch eine spannende Zeit.

Nun hoffen wir auf eine zügige Bearbeitung duch Stadt- und Kreisverwaltung – sind aber guter Hoffnung, da wesentliche Planungsgrundlagen bereits bei der Aufstellung des Bebauungsplans festgelegt worden waren und als Orientierung dienen konnten.

DSC_4535 - Kopie

In diesem dicken Ordner haben die Architekten des Planungsrings Mumm+Partner GbR Matthias und  Uwe Mumm (nicht mit auf dem Bild Architektin Karen Schülke) alle erforderlichen Unterlagen des Bauantrags gesammelt und übergeben sie symbolisch den beiden Geschäftsführern unserer Planungsgemeinschaft anders wohnen – gemeinsam leben GbR Dirk Möhle und Joachim Josenhans. Das Projekt wird beraten vom Geschäftsführer der Stattbau Hamburg GmbH, Dr. Tobias Behrens (von rechts nach links).

 

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Noch zwei Wohnung zu vergeben

aus der "Zwei" wird eine "Eins". Nunsind fast alle Wohnung vergeben.

Es sind noch 2 Wohnungen zu  vergeben.

Unsere Projektgruppe hat sich in den letzten beiden Jahren kontinuierlich erweitert und wir befinden uns im Endspurt.

Im November 2015 haben wir den Bauantrag eingereicht, so dass wir demnächst noch im  Sommer 2016 mit den Bauarbeiten beginnen wollen.

Noch besteht für Neueinsteiger die Chance, bei einer der beiden letzten Genossenschafts-wohnungen einzusteigen.

Die eine Wohnung befindet sich im ersten Stock, ist rd. 80 qm groß, die Ausrichtung geht nach Süden.

Die andere Wohnung liegt im zweiten Stock, sie ist nach Westen ausgerichtet und rd.  65 qm groß. Beide Wohnungen haben einen Balkon.

WoPro BB Whg 1.6 Grundriss

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wohnung 2.6

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen telefonisch oder beim nächsten Informationstreffen.

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Gemeinsame Planung mit den Landschaftsarchitekten

Zur Vorbereitung des Bauantrags wurde neben den Fachplanern für Statik, Technik, Energie und Brandschutz auch Landschaftsarchitekten des Büros BHF aus Kiel beauftragt. Der Auftrag umfasst die Planung der Wegeführung, Stellplätze, Versickerungsflächen, aber vor allem auch die Entwicklung von Ideen für die Garten- und  Parkgestaltung mit Wegen, Sitzplätzen, Gemüsebeeten, Spiel- und Aufenthaltsflächen.

Erläuterung des Plans für die Aussenanlage durch Mitarbeiter des Büros BHF aus Kiel geeminsam mit dem Architekturbüro Mumm

Mitarbeiter des Büros BHF aus Kiel erläutern gemeinsam mit dem Architekturbüro Mumm ihre Ideen zur Aussengestaltung unseres Grundstücks (rechts im Bild)

Nun liegt das Ergebnis  vor und zeigt, wie attraktiv nicht nur die Gebäude, sondern auch das 7.000 qm große Grundstück gestaltet werden kann. Das Eichenwäldchen auf dem Grundstück und die Abbruchkanten zu den Überschwemmungswiesen bleiben naturbelassen. Dennoch bietet das parkähnliche Gelände noch viel Platz zum Verweilen, für die Arbeit im Gemüsegarten,  einen Plausch oder einfach eine ruhige Stunde mit einem guten Buch.

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Immer stärkeres Interesse an Baugemeinschaften

Die Lawaetzstiftung

Ein Schwerpunkt der von der Hansestadt Hamburg gegründeten Lawaetzstiftung ist eine sozial verträgliche Stadtentwicklung. Hier unterstützt sie politisch und praktisch den Aufbau von Baugemeinschaften im Hamburger Raum

 Auf Einladung der Hamburger Lawaetzstiftung nahmen wir am 6. Baugemeinschaftsforum in Hamburg teil.

Auf der Veranstaltung am 18.09.15 trafen sich Politiker, Experten und vor allem  Mitglieder von bestehenden oder in der  Gründung befindlichen Wohnprojekten.

Die Stadtentwicklungsenatorin, sowie Mitarbeiter von Stattbau Hamburg und der Lawaetzstifung stellten die große Bedeutung von Baugemeinschaften und Wohnprojekte für die Hamburger Wohnungsmarktpolitik  haben. Sie bieten Konzepte für Jung und Alt, beugen der Vereinzelung in Singlehaushalten vor und haben Antworten auf die Bedürfnisse einer sich wandelnden Gesellschaft. In den Großstädten gehören sie selbstverständlich dazu und beleben den Wohnungsmarkt.

Projekte und Initiativen stellten sich auf dem Forum dem Publikum und am Mitwohnen Interessierten vor.  Auch wenn die meisten Projekte unmittelbar in Hamburg angesiedelt sind, gibt es einen starken Trend auch in die ländlichen Bereiche. Der Grund: Grundstücke und Baukosten in Hamburg sind kaum noch bezahlbar und viele Menschen  schätzen Ruhe und Natur unmittelbar am Wohnort.

"Suchscheinwerfer" hieß die abschließende Veranstaltung, bei der sich ca. 100 Interessierte

„Suchscheinwerfer“ hieß die abschließende Veranstaltung, bei der ca. 100 Interessierte an der Präsentation verschiedener Wohnprojekte teilnahmen. Unsere Wohnprojektinitiative „Anders wohnen – gemeinsam leben“ wurde von Joachim Josenhans, einem unserer Geschäftsführer, vorgestellt und fand große Beachtung.

 

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Wohnprojekt ‚Haus an den Auen‘ Leben in guter Nachbarschaft

WoPro BB Ansicht Süd Hs- 1-3 12_2015In Bad Bramstedt entsteht derzeit unser selbstverwaltetes Wohnprojekt in vier Häusern mit 22 Wohnungen und einem Gemeinschaftsraum.

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Architekten und Fachplaner beginnen mit der Arbeit

Nachdem die Architekten des Planungsrings Mumm+Partner uns bereits im komplizierten Verfahren der Bauleitplanung unterstützt hatten, konnten wir nun die Gespräche über die weitere Zusammenarbeit abschließen und haben die Architekten mit den weiteren Planungen beauftragt.

Architekt Uwe Mumm vom Planungsring Mumm+Partner erläutert die überarbeiteten Grundrisse der Wohnungen

Architekt Uwe Mumm vom Planungsring Mumm+Partner erläutert die überarbeiteten Grundrisse der Wohnungen

Für die zukünftigen Bewohner besonders interessant: in den nächsten Wochen werden die Architekten Einzelgespräche mit allen Wohnungsinhabern führen, wie Schnitt und Grundrisse der eigenen Wohnung aussehen sollen. Dazu hatte die Mitarbeiterinnen des Hamburger Büro des Planungsrings alle Grundrisse nach den Wünschen der Bewohner überarbeitet und versucht, die Wünsche mit den architektonischen und technischen Notwendigkeiten in Einklang zu bekommen.

Begleitend wird eine Steuerungsgruppe bestehend aus den Architekten, Stattbau Hamburg, unserm Projektbetreuer und vier Mitgliedern unserer Initiative die weitere Planung eng betreuen.

Fachplaner für Statik, Technische Gebäudeausstattung (insb. Heizung, Lüftung, Strom, Medien), Brandschutz und Aussenanlagen werden zusammen mit den Architekten dafür sorgen, dass das Gebäude „funktioniert“ und den gesetzlichen und energetischen Vorgaben entspricht.

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