Die Bauarbeiten beginnen

beginn-bauarbeitenEnde Oktober rückten – wie mit unserm Generalunternehmer Altus Bau vereinbart – die Baumaschinen an, um das Gelände für die Bauarbeiten vorzubereiten. Zunächst wird der  Boden planiert, um die Baustelle einrichten zu können. Dann wird der Keller von Haus 4 ausgeschachtet und betoniert, dann können die Fundamentarbeiten für die drei weiteren Häuser beginnen. Nun hoffen wir auf einen möglichst frostfreien Winter.

Unterdessen haben alle zukünftigen Bewohner ihre Wünsche bezüglich der  Ausstattung der eigenen Wohnung konkretisiert und an Altus Bau gemeldet. Dem vorausgegangen waren Besuche bei verschiedenen Fachhändlern, um sich Küchen- und Badausstattungen, sowie Fussbodenbeläge anzuschauen. Für die  Ausstattung hatten wir in einer langen Liste den Standard beschrieben, der im Angebot enthalten ist, weitere Wünsche werden von den Bewohnern zusätzlich bezahlt.

Somit können die Detailplanungen bis Jahresende abgeschlossen werden und nach den Gründungsarbeiten bei den Hochbauarbeiten berücksichtigt werden.

Blick von Park auf unser Grundstück. Das Gelände wir für den Bau vorbereitet.

Blick von Park auf unser Grundstück. Das Gelände wir mit schwerem Gerät für den Bau vorbereitet.

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Der Bauzaun steht

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Zur Vorbereitung der Bauarbeiten unseres Wohnprojekts „Haus an den Auen“ wird das ganze Gelände eingezäunt; dafür haben wir ein großes Banner unseres Projektes anfertigen lassen.

Seit einem halben Jahr werden wir immer wieder gefragt: „Wann geht es denn endlich los mit dem Bau, es tut sich ja garnichts auf dem Gelände.“ Klar, die Fülle der Vorarbeit bekommt man von aussen nicht mit – es sei denn, man liest unsere Internetseite (s.u.).

Zur Zeit läuft die Detailabstimmung mit uns als Bauherren und dem General-unternehmer sowie die technische Vorbereitungen für den Bau. Die Bauarbeiten beginnen Ende Oktober, die Grundsteinlegung ist nun für Anfang Dezember vorgesehen – wir werden berichten.

 

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Einbeziehung der Bewohner in die Ausführungsplanung

Seit der Vertrag mit der Altus Bau GmbH als Generalunternehmer  unter Dach und Fach ist, arbeiten Architekten, Fachplaner und die Mitarbeiter von Altus intensiv an der Ausführungsplanung unserer Häuser und Wohnungen. Hier hat jede(r) Bewohner(in) die Möglichkeit, die Gestaltung der eigenen Wohnung mit festzulegen: Welcher Fussbodenbelag wird gewünscht? Wie soll das Bad aussehen, wie die Küche? Soll die Decke abgehängt werden? Wo sollen die Lampen, Schalter und Steckdosen eingebaut werden? Wie soll die TV- und Internetversorgung geplant werden?

Um dies zu organisieren, stellten am 7.09.16 Vertreter der Firma Altus, die Architekten vom Planungsring Mumm+Partner sowie die Fachplaner der Firma Roggensack unserer Wohnprojektgruppe die bisherigen Planungen vor und beantworteten unseren Fragekatalog zu vielen Einzelheiten der Ausführung. Nun sind die zukünftigen Bewohner/innen am Zug und konkretisieren ihre Wünsche. Hierbei ist ein Standard definiert, der im Preis enthalten ist, weitergehende Wünsche können dennoch angemeldet werden und werden dann extra bezahlt.

Thomas Becker, Geschäftsführer der Altus Bau GmbH zeigt unserer Wohngruppe Muster eines möglichen Fussbodenbelags, rechts vorn Jonas Gutsch, der die Sonderwünsche der Bewohner sammelt und jedem ein Angebot für die Ausstattung erarbeitet.

Thomas Becker, Geschäftsführer der Altus Bau GmbH zeigt unserer Wohngruppe Muster eines möglichen Fussbodenbelags, rechts vorn Jonas Gutsch, der die Sonderwünsche der Bewohner sammelt und jedem ein Angebot für die Ausstattung erarbeitet.

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Vertrag mit Generalunternehmer geschlossen

Vertragsverhandlung mit Altus Bau (2)

Verhandlung des Generalunternehmervertrags zwischen unserer Wohnprojekt-Initiative, der Firma Altus Bau und unseren Architekten vom Planungsring Mumm+Partner

Nach längerer Suche und intensiven Verhandlungen haben wir nun einen Generalunternehmer gefunden, der unsere Häuser auf dem Grundstück Haus an den Auen bauen wird.  Es ist die Firma Altus Bau GmbH aus Lübeck. Dieses Firma hat vielfältige Erfahrung mit Projekten in unserer Größenordnung und speziell auch in der Zusammenarbeit mit Wohnprojekten.

Ab sofort beginnt nun die Ausführungsplanung, bei der neben den technischen Detailplanungen von Keller, Fassaden, Wände, Dach, Haustechnik etc. gemeinsam mit den zukünftigen Bewohnern auch die Ausstattung der eigenen Wohnung festgelegt wird. So kann jeder im Rahmen des vertraglich vereinbarten Ausstattungsstandards seine Wohnung individuell gestalten. Bei höheren Ansprüchen z.B. an Bodenbeläge, Badausstattung, Fliesen oder Medientechnik kann man dies ebenfalls vereinbaren und muss dann entsprechend dazubezahlen.

Im November beginnen dann mit der Grundsteinlegung die eigentlichen Bauarbeiten, die vertragsgemäß so abgeschlossen sein sollen, dass wir Advent und Weihnachten 2017 bereits in den neuen Wohnungen und im Gemeinschaftsraum feiern können.

Auch wenn alles etwas  länger gedauert hat und teurer wurde, als wir ursprünglich gedacht hatten, freuen wir uns nun alle auf die nächste Etappe und die Fertigstellung im nächsten Jahr.

Geschafft - der Generalunternerhmervertrag ist unterzeichnet.

Geschafft, der Generalunternehmervertrag ist unterzeichnet! Klaus Eckelmann und Thomas Becker, Geschäftsführer von Altus Bau; Joachim Josenhans und Dirk Möhle,  Geschäftsführer unserer Baugemeinschaft; Uwe Mumm und Matthias Mumm , Planungsring Mumm und Partner (von links nach rechts) Auf dem Foto nicht dabei Dr. Tobias Behrens, Geschäftsführer von Stattbau Hamburg, der unser Projekt seit Anfang an beraten hat.

 

 

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Darlehensvertrag mit der Umweltbank abgeschlossen

Vor der Vergabe des Baus an einen Generalunternehmer musste zunächst die Finanzierung unter Dach und Fach gebracht werden. Für die Genossenschaftswohnungen, die unseren Mitgliedern zur Miete zur Verfügung gestellt werden, benötigten wir einen entsprechenden Kredit, um die Teile abzudecken, die nicht über Eigenmittel und Mitgliederdarlehen abgedeckt werden konnten.

Hierzu waren wir mit mehreren Banken in Gespräch, mussten aber feststellen, dass lokale Banken diese besonderen Wohnform noch nicht so auf dem Schirm haben und sich offensichtlich schwer mit der Risikoeinschätzung tun. So landeten wir bei der Umweltbank aus Nürnberg, die bereits vielfältige Erfahrungen mit Wohnprojekten in Genossenschaftsform hat, in den Gesprächen sehr aufgeschlossen war und uns akzeptable Konditionen anbieten konnte.

Besuch Umweltbank 24.06.16

Nach einer Besichtigung des Grundstücks werden die Details des Darlehensvertrags mit der Umweltbank besprochen (v.l.n.r. Sebastian Egbers, Umweltbank; Joachim Josenhans Vorstand der Haus an den Auen eG; Fritz Bredfeldt, Mitglied in der „AG Recht und Finanzen“ unserer Genossenschaft und weitere Mitglieder nicht im Bild).

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Wohnungseigentümergemeinschaft „WEG Haus an den Auen“ gegründet

In unserm Wohnprojekt wird es sowohl Eigentümer als auch Mieter von Wohnungen geben. Dies verlangt eine gesellschaftsrechtlich komplizierte Konstruktion: für Eigentümer sieht der Gesetzgeber eine Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) vor; die Mietwohnungen werden von einer Genossenschaft (eG) gebaut und vermietet. Die Genossenschaft wiederum ist Gesellschafterin der Wohnungseigentümergemeinschaft. Geht es nicht auch einfacher – leider nein!

Aus diesem Grund hatten wir im Juni 2015 die Genossenschaft Haus an den Auen eG gegründet, in der alle Bewohner – auch die Eigentümer – Mitglieder sind; die Genossenschaft betreibt zukünftig neben den Mietwohnungen auch den Gemeinschaftsraum und ist die verbindende Klammer für die Gemeinschaftsaktivitäten.

Gemeinsame

Gemeinsame Erarbeitung der Teilungserklärung zur Gründung der Wohnungseigentümergemeinschaft  mit Notar Uellendahl (im Bild hinten Mitte)

Nun musste noch die Wohnungseigentümergemeinschaft gegründet werden. Hierfür ist eine sogenannte Teilungserklärung erforderlich, in der die Gemeinschaft genau beschreibt, welche Gebäudeteile dem einzelnen Eigentümer und welche der Gemeinschaft gehören und in der verbindliche Regelungen für das Zusammenleben festgelegt werden.

Gemeinsam mit Notar Uellendahl haben wir diese Teilungserklärung erarbeitet, die immerhin einen Umfang von 37 Seiten aufweist. Besonders wichtig war uns hierbei, Regelungen zu finden, die den Gemeinschaftsgedanken auch über die Gründergeneration hinaus sichert, so dass Käufer oder Erben der Wohnung an den erklärten Willen der Vertragschließenden gebunden bleiben und die Gemeinschaft einen Einfluss auf die Zusammensetzung der Wohngruppe behält.

Am 23. Juni 2016 wurde im Anschluss an die Beurkundung des Kaufvertrags die Teilungserklärung von Notar Uellendahl verlesen, kommentiert und von allen Gesellschaftern unterschrieben. Die beiden Vorstände Joachim Josenhans und Dirk Möhle unterschrieben die Teilungserklärung im Namen der Genossenschaft.

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Das musste gefeiert werden. Wir stoßen auf die erfolgreiche Gründung der Wohnungseigentümergemeinschaft „WEG Haus an den Auen“  an.

 

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Kaufvertrag für Grundstück an den Auen beurkundet

Mit dem Grundstückskauf kam eine über dreijährige sehr konstruktive Zusammenarbeit mit dem Klinikum Bad Bramstedt als Grundeigentümer zu einem guten Ende. Ausgangspunkt: das Klinikum Bad Bramstedt benötigte das alte Haus an den Auen nicht mehr für die Patientenversorgung und ließ sich von dem Konzept unseres Wohnprojekts überzeugen. Im Dezember 2012 wurde in einem ersten Vertrag vereinbart, sich gemeinsam  um alle Genehmigungen zu bemühen, der den Erwerb des Grundstücks und die Realisierung unseres Wohnprojekts an diesem Ort ermöglichen sollte. Hierfür waren vor allem die Erarbeitung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans sowie die Änderung des Flächennutzungsplans erforderlich.

Die Zusammenarbeit mit dem Klinikum Bad Bramstedt ermöglichte es, die vielen planungsrechtlichen Hürden mit Hilfe von diversen Planungsfachleuten, des Bauamtes Bad Bramstedts und der politischen Gremien der Stadt zu überwinden. Im Juli 2014 verabschiedete die Stadtverordnetenversammlung dann den „Bebauungsplan 53 Haus an den Auen“. Danach konnte mit dem Planungsring Mumm+Partner der Bauantrag erarbeitet werden, und im April 2016 erteilte der Kreis Segebergdnn die Baugenehmigung. Damit war der Weg frei für den Erwerb des für unser Wohnprojekt optimal geeigneten Grundstücks am 23. Juni 2016.

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Freude und anerkennende Worte nach der erfolgten Beurkundung des Grundstückskaufs. Notar Uellendahl, Geschäftsführer des Klinikums Jens Ritter, einer der beiden Geschäftsführer des Wohnprojekts Joachim Josenhans, einer der Gesellschafter der Baugemeinschaft Berthold Krause (von links nach rechts)

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Wohnvielfalt im Alter

Referat WoPro KaKi

Joachim Josenhans, Geschäftsführer und Vorstand des Wohnprojekts Haus an den Auen, berichtet über unser Projekt des nachbarschaftlichen Wohnens in Bad Bramstedt.

Wir waren am 6.04.2016 in das Rathaus Kaltenkirchen eingeladen, unser Projekt auf einer Veranstaltung der landesweiten Koordinationsstelle für innovative Wohn- und Pflegeformen im Alter – KIWA vorzustellen.

Hintergrund der Veranstaltung:“ Die Wohnangebote für älter werdende Menschen haben sich in den letzten Jahrzehnten massiv verändert und ausgeweitet. Zu den Wohnbedürfnissen im Alter zählen Erhalt der Selbstbestimmung und Individualität, sowie Leben in einer Gemeinschaft bzw. Nachbarschaft. Soziale Bindungen und Sicherheit im Alltag sind neben der Wahlfreiheit von Dienstleistungen weitere wichtige Aspekte.“

Referenten Veranstaltung KaKi

Die Referenten/innen  (dritter von links Joachim Josenhans) und Organisatorin der KIWA Irene Fuhrmann (fünfte von links)

 

 

Im Rahmen dieser Veranstaltung ging es darum, neue Wohnkonzepte auch bei Unterstützungsbedarf bekannt zu machen und mit Interessierten vor Ort ins Gespräch zu kommen. Einen Einblick in das Thema gab es durch verschiedene Projekte, die sich vorstellten und einen Einblick in den Alltag gewähren bzw. ihre Planung eines Projektes erläuterten.

Die hohe Teilnehmerzahl – der Rathaussaal in Kaltenkirchen war fast bis auf den letztenPlatz gefüllt – zeigt, dass sich viele Menschen Gedanken über wünschenswerte Wohn- und Betreuungsformen im Alter machen.

 

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Kreis erteilt Baugenehmigung

kreishaus Segeberg

Der Kreis Segeberg hat nun den Bauantrag für die vier neuen „Häuser an den Auen“ genehmigt.

Nachdem wir im November 2015 den Bauantrag für unser Wohnprojekt gestellt hatten, liegt nun mit Datum vom 11.04.2016 die Genehmigung der Bauaufsichtsbehörde des Kreises Segeberg vor. Verzögert hatte sich die Genehmigung durch Einwände der Brandschutzdienststelle, die erst abgearbeitet werden mussten; dies hat uns etwas gewundert, da bereits im Bauleitplanverfahren diese Fragen ausführlich behandelt worden waren und in der Vorbereitung des Bauantrags ein Ortstermin mit der hiesigen Feuerwehr stattgefunden hatte. Aber nun wissen wir, woran wir sind und können die Planung abschließen.

Derzeit sind wir im Gespräch mit verschiedenen Generalunternehmern, um ein qualitatives  gutes aber auch preisgünstiges Unternehmen zu finden. Dies ist nicht so einfach, da die Baupreise im Einzugsbereich großer Städte wie Hamburg rapide nach oben gehen – andereseits haben wir immer noch recht günstige Zinskonditionen.

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Vorbereitung der Wohnungseigentümergemeinschaft

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Notar Thomas Uellendahl erläutert in kleiner Runde die rechtlichen Voraussetzung für die Gründung einer Wohnungseigentümergemeinschaft

Da unser Wohnprojekt Mieter und Wohnungseigentümer unter den gemeinsamen Dächern vereinigt, muss sich dies in verschiedenen Rechtsformen wiederspiegeln. Für die Verwaltung der Mietwohnungen haben wir eine Genossenschaft gegründet, für die Verwaltung der Eigentumswohnungen benötigen wir aus rechtlichen Gründen eine Wohnungseigentümergesellschaft (WEG). Diese WEG entsteht durch eine sogenannte Teilungserklärung, die von einem Notar beurkundet werden muss.

Um uns mit diesem Thema auseinanderzusetzen, hatten wir in dieser Woche den Notar Thomas Uellendahl eingeladen, der uns seinen Entwurf einer Teilungserklärung erläuterte und geduldig für Fragen und Anregungen zur Verfügung stand. Da unser Projekt nicht von einem Bauträger oder Investor geplant und gebaut wird, sondern von uns selbst mit Hilfe eigener Berater und Fachleute, müssen wir uns mit vielen Themen beschäftigen. Das ist gelegentlich anstrengend, aber auch interessant und gibt uns die Möglichkeit, eigene Ideen und Vorstellungen zum Wohnen und Gemeinschaftsleben einzubringen.

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„GnR 547 KI“

Genossenschaftsgründung mit der EIntragung in das genossenschaftsregister abgeschlossen. Vor über einem Jahr hatte der Geschäftsführer des genossenschaftrlichen Dachverbands ZdK, Herr Fiedler auf unserm Plenzum vorgetragen.

Vor über einem Jahr hatte der Geschäftsführer des genossenschaftrlichen Dachverbands ZdK, Herr Fiedler auf unserm Plenum vorgetragen.

Was hat es mit diesem kryptischen Kürzel auf sich?

Dies ist die Nummer, unter der wir nun als „Haus an den Auen eG“ im Genossenschaftsregister eingetragen sind. Das war ein langer Weg voll inhaltlicher und bürokratischer Hürden, der nun abgeschlossen ist. Die Genossenschaft wird die 15 der 22 Wohnungen unseres Projektes besitzen, die dann an diejenigen vermietet werden, die keine Eigentumswohnungen (mehr)  haben wollen; darüber hinaus betreibt die Genossenschaft den Gemeinschaftsraum.

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Osterfeuer auf unserm Grundstück an den Auen

Ostern haben wir auf unserm Grundstück mit einem großen Osterfeuer gefeiert.  IMG_1164

Bei der Vorbereitung zeigte sich mal wieder, wie eingespielt unsere Wohngruppe durch die lange Zeit der Zusammenarbeit am Projekt schon ist: Einige von uns bereiteten das Feuer vor, viele brachten Klappstühle und -tische mit und jeder etwas Leckeres zum Essen und zum Trinken. So kam ein wunderbares Buffett zusammen, das großen Zuspruch fand. IMG_1163Das gibt einen Vorgeschmack auf das „anders wohnen – gemeinsam leben“ in unserm Wohnprojekt.

Nachdem in den letzten Monaten viele rechtliche, planerische und finanzielle  Probleme  zu lösen waren, geht es nun auch bald konkret los mit dem Bau. Wir rechnen in den nächsten Wochen mit der Genehmigung des Bauantrags, prüfen derzeit die Angebote der Generalunternehmer und sind in Verhandlung mit Banken über die erforderlichen Darlehen. Wenn sich dies alles zügig abschließen lässt, können wir Mitte des Jahres mit dem Bau beginnen. Die Bauzeit ist dann mit ca. 12 Monaten angesetzt.

Für die letzte noch freie Wohnung gibt es verschiedene Anfragen, aber noch keine ernsthaften Bewerber – noch ist Gelegenheit, in das Projekt mit einzusteigen.

Kontakt und weitere Informationen hier.

 

 

 

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Finanzierung – ConPlan zu Gast

Zum Plenum am 7.02.16 hatten wir unseren Immobilienfinanzierungsberater Volker Spiel, Geschäftsführer der ConPlan GmbH aus Lübeck eingeladen. Zwei Drittel der Wohnungen werden von unserer neu gegründeten Genossenschaft gehalten, ein Drittel von privaten Eigentümern. Hierfür ist eine gemeinsame Finanzierungsstrategie notwendig. Hier unterstützt uns Volker Spiel durch die Erarbeitung der Finanzierung und der Gespräche und Kreditvereinbarungen mit unserer zukünftigen Hausbank. Fragen werden gemeinsam im Plenum geklärt und entschieden.

Volker Spiel, Geschäftsführer der ConPlan GmbH (im Bild rechts) informiert Mitglieder des Wohnprojekts über Immobilienfinanzierung.

Volker Spiel, Geschäftsführer der ConPlan GmbH (im Bild rechts), informiert Mitglieder unserer Initiative über die geplante Immobilienfinanzierung des Wohnprojekts.

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Ansichten und Fassadengestaltung

Nachdem die Grundrisse der einzelnen Wohnung festgelegt sind, haben die Architekten die Gebäude nun  von aussen neu gezeichnet. Hier das Resultat.

Es werden vier Häuser gebaut, von denen Haus 1 bis Haus 3 nach Süden und Haus 4 nach Westen ausgerichtet sind. Haus 4 überragt die anderen Häuser um ein Stockwerk, da im Erdgeschoss der Gemeinschaftsraum, ein Büro, ein Hausmeisterraum und Abstellräume untergebracht sind; Haus 4 ist als einziges Haus unterkellert. Alle Häuser sind durch Laubengänge verbunden und von einem zentralen Treppenhaus und einem Fahrstuhl erschlossen.

Der gemeinsame Eingang, der Gemeinschaftsraum sowie die Begegnungsmöglichkeiten über die Laubengänge sollen vom baulichen her das nachbarschaftliche Wohnen fördern.

Ansicht von Süden

WoPro BB Ansicht Süd Hs- 1-3 12_2015

Ansicht aus Süden auf Haus 1 bis Haus 3. Hinter Haus 2 ist Haus 4 zu sehen, welches ein Stockwerk höher ist. Alle Häuser sind durch Laubengänge verbunden

 

 

 

Ansicht von Westen

WoPro BB Ansicht West Hs- 3-4 12_2015

Haus 4 ist nach Westen zum Kurpark ausgerichtet. Die Häuser 1,2 uns 4 bilden einen Innenhof und umschließen den zentralen Treffpunkt des Wohnprojekts.

Ansicht von Osten

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Dies ist die Ansicht von der Oskar-Alexander-Straße. Gut zu sehen sind die Laubengänge im Haus 4, die zu den einzelnen Wohnungen führen.

 

Ansicht von Norden

WoPro BB Ansicht Nord Hs- 1-3 12_2015

Die Ansicht von Norden zeigt die Erschließung der Wohnungen in den Häusern 1-3 durch Laubengänge.

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Bauantrag fertiggestellt

Nachdem im letzten Jahr mit einer Änderung des Flächennutzungsplans und der Erstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden konnten, haben nun unsere Architekten und Fachplaner den Bauantrag für unser Wohnprojekt fertiggestellt.

In der Vorarbeit wurden mit allen Bewohnern die Grundrisse der eigenen Wohnung erarbeitet, ein Ausstattungstandard abgestimmt, die Fassadengestaltung festgelegt, ein Energiekonzept entwickelt und die Planung der Wege und Stellplätze vorgenommen. Dies waren für die meisten von uns ungewohnte Themen, aber für alle auch eine spannende Zeit.

Nun hoffen wir auf eine zügige Bearbeitung duch Stadt- und Kreisverwaltung – sind aber guter Hoffnung, da wesentliche Planungsgrundlagen bereits bei der Aufstellung des Bebauungsplans festgelegt worden waren und als Orientierung dienen konnten.

DSC_4535 - Kopie

In diesem dicken Ordner haben die Architekten des Planungsrings Mumm+Partner GbR Matthias und  Uwe Mumm (nicht mit auf dem Bild Architektin Karen Schülke) alle erforderlichen Unterlagen des Bauantrags gesammelt und übergeben sie symbolisch den beiden Geschäftsführern unserer Planungsgemeinschaft anders wohnen – gemeinsam leben GbR Dirk Möhle und Joachim Josenhans. Das Projekt wird beraten vom Geschäftsführer der Stattbau Hamburg GmbH, Dr. Tobias Behrens (von rechts nach links).

 

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