8. Wohnprojektplenum: Detailarbeit an verschiedenen Themen

Seit letztem Sommer trifft sich unsere Initiative regelmäßig einmal im Monat, um die weitere Entwicklung des Wohnprojekts zu besprechen, in Arbeitsgruppen die  Details zu planen und neue Mitglieder in das Projekt aufzunehmen.

Angelika Lahrs berichtet über die Diskussion in der Arbeitsgruppe Bauleitplanung und Bau

Angelika Lahrs berichtet über die Diskussion in unserer Arbeitsgruppe Bauleitplanung und Bau

Im Vordergrund steht derzeit noch die Begleitung des Bauleitplanprozesses. Nachdem sich die Anforderungen der verschiedenen behördlichen und politischen Stellen im derzeitigen Entwurf des Bebauungsplans niedergeschlagen haben, können wir mit den Architekten in die Überarbeitung der Pläne gehen. Die Höhe, Breite und Anordung der Gebäude ist im Bebauungsplan festgelegt, so dass nun der Schnitt und die Aufteilung der Wohnungen gemeinsam erarbeitet werden kann. Hier können die zukünftigen Bewohner – egal ob sie zur Miete oder im Eigentum wohnen wollen – ihre Wohnung in der Planungsphase entscheidend mitgestalten. Wir werden einen preisgünstigen Standard für die Ausstattung (Böden, Wände, Küche, Bad etc.) festlegen, der aber nach dem Wünschen der zukünftigen Bewohner modifiziert werden kann. Ist die Ausstattung aufwändiger, werden die Mehrkosten vom Bewohner getragen.

Susanne Rosenkranz berichtet von einer Veranstaltung zum Thema

Susanne Rosenzweig, Mitglied unserer Wohnprojektinitiative, berichtet von einer Veranstaltung zum Thema „intelligentes Wohnen“

Was bitte ist „intelligentes Wohnen“ in einem „smart home“? Hier haben einige Mitglieder unserer Initiative an einer Veranstaltung der Verbraucherzentrale Hamburg  teilgenommen, in der es  u.a. um das Vernetzen und Steuern von Geräten in den eigenen vier Wände z.B. über Smartphone oder Tablet ging. Auch wenn sicher vieles Spielerei für technisch interessierte Menschen ist, gibt es Funktionen, die den Bewohnern das Leben erleichtern können.

Barbara Schlaghecke-Josenhans und Heike Vaupel erläutern die geplanten Informations- und Kennenlerntermine für Neueinsteiger

Barbara Schlaghecke-Josenhans und Heike Vaupel erläutern die geplanten Informations- und Kennenlerntermine für Neueinsteiger

Kennenlerntreffen für Neue und Interessierte
Noch ist im Wohnprojekt Platz für 5-6 weitere Familien, Paare und Singles. Die Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit berichtete über die geplanten Veranstaltungen zum Einsteigen für am Projekt interessierte Menschen.Da bei den Plenumssitzungen nicht so viel Raum ist, um allgemeine Fragen zu beantworten, sich gegenseitig vorzustellen und die Entwicklung des Projektes zu erklären, laden wir deshalb zu Extraterminen ein; dort haben wir Zeit für alle Fragen von Neuen und Interessierten  und ein erstes Kennenlernen. Anmeldung bitte per Mail oder Telefon (siehe Kontakt). Die nächsten Termine sind am Montag den 19. Mai, Mittwoch den 18. Juni und Montag den 21. Juli.

Die Zeit reichte nicht mehr, um über die Arbeitsgruppe Gesellschaftsform zu berichten, die im Mai mit unserm Projektentwickler Stattbau Hamburg das rechtliche und praktische Zusammenspiel der zu gründenden Genossenschaft (Mietwohnungen) und der geplanten Wohnungseigentümergemeinchaft (Eigentumswohnungen) klären wird.

Insgesamt ist unser Projekt auf einem sehr guten Weg und die Mitglieder der Initiative beteiligen sich aktiv an der Gestaltung des zukünftigen Zusammenwohnens. Eine anspruchvolle Arbeit!

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Zu Besuch im Musterhaus der Internationalen Bauausstellung in Wilhelmsburg

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Internationale Bauausstellung in Wilhelmsburg: Case study # 1 als Beispiel eines Geschosswohnungsbaus in Fertigbauweise.

Soll unser Wohnprojekt vom Architekten nicht nur geplant, sondern auch gebaut werden? Bringt ein Generalunternehmer mehr Planungs- und Preissicherheit? Haben Fertigbauunternehmen auch im Geschosswohnungsbau attraktive Angebote? Wie schaffen wir es, unsere Ansprüche an Architektur und Bau mit  ortsüblichen Preisen für vergleichbare Bauvorhaben in Bad Bramstedt in Einklang zu bringen?  Hierüber führen wir derzeit eine lebhafte Diskussion.

Wir waren darauf aufmerksam geworden, dass für die Internationale Bauausstellung (IBA) unter dem Anspruch „smart price house“ ein interessantes Haus der Firma SchwörerHaus  KG gebaut worden war, das Case Study # 1 Hamburg.  Nach einem Vorgespräch mit der Firma und unserm Projektentwickler Stattbau schauten sich ein Teil unserer Gruppe Anfang April 2014 mit unseren Architekten und einer anderen Wohnprojektinitiative das Haus in Wilhelmsburg einmal gemeinsam an.

Der Verkaufleiter Nord von SchwörerHaus, Karl Heinz Pertek (rechts) erläutert uns das Konzept von Case Study # 1. Links Dr. Behrens, der Geschäftsführer von Stattbau und Jonas Kreis vom Architekturbüro Planungsring Mumm + Partner sowie Mitglieder unserer Planungsgemeinschaft.

Interessant an dem Konzept des IBA-Hauses ist die komplette Vorfertigung der Wände, Decken und Fassaden im Werk und dadurch kurze Bauzeiten, eine Loft-Architektur, die eine weitgehend freie Einteilung der Innenwände nach den Wünschen der Bewohner zulässt, ein hoher energetischer Standard mit kontrollierter Lüftung und Wärmerückgewinnung sowie ein garantierter Festpreis bei Vertragsabschluss. In den Festpreis werden auch die über den gemeinsam festgelegten Standard hinausgehenden Austattungswünsche der Bewohner einbezogen,  z.B. bei Fussbodenbelägen, Küchen und Bädern. So kann jede/r die eigene Wohnung individuell gestalten und trägt dafür eventuelle Mehrkosten selbst.

Anschließende Diskussion unserer Eindrucke vom Besuch des SchwörerHauses im Bürgerhaus Wilhelmsburg

In nächster Zeit werden wir uns weitere Ansätze (Architektenhaus, Generalunternehmer, Fertighaus) und Unternehmen  ansehen, um zu einer Entscheidung über das Vorgehen und die geeigneten Partner zu kommen. Letzlich entscheidend  werden dabei neben dem sozial und ökologisch Wünschenswerten auch die tatsächlichen Kosten der verschiedenen Ansätze  pro Quadratmeter Wohnfläche sein. Denn das Projekt soll auch für „normale“ Menschen bezahlbar bleiben und nicht über die Kosten vergleichbarer Objekte in Bad Bramstedt hinausgehen. Siehe dazu die Seite Finanzierung.

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Großes Interesse am geplanten Wohnprojekt

Kinderkleidung, Spielzeug und Information über wohnformen auf dem Flohmarkt der Familienbildungsstätte. Am Stand Barbara Schlaghecke-Josenhans und Karin Ringert

Kinderkleidung, Spielzeug und Information über Wohnformen auf dem Flohmarkt der Familienbildungsstätte. Am Stand Barbara Schlaghecke-Josenhans und Karin Ringert

In den letzten beiden Wochen war unsere Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit sehr aktiv. Es wurden Presseartikel formuliert und Interviews gegeben. Dies erbrachte fünf kleine und größere Artikel in der Segeberger Zeitung und den lokalen Zeitungen (siehe Seite Pressespiegel).

Darüber hinaus beteiligten wir uns mit einem Informationsstand am Flohmarkt der evangelischen Familienbildungsstätte im Gemeindezentrum Holsatenallee. So konnten die Familien nicht nur Kinderspielzeug und Kinderkleidung erwerben, sondern sich auch von der Attraktivität unseres Wohnprojekts gerade für Familien überzeugen. Eine gute Nachbarschaft mit gegenseitiger Hilfe, ein schönes Grundstück mitten im Grünen mit Fuß- und Wanderwegen bis ins Zentrum sowie Wohnungen, deren Größe und Schnitt man für die Bedürfnisse der Familien selbst festlegen kann – das sind gute Argumente zum mitmachen.

"Dritte Schicht" am Infostand in der Raiffeisenbank (v.l. Erhard Asbrand, Joachim Josenhans, Karin Ringert und Regina Junge

„Dritte Schicht“ am Infostand in der Raiffeisenbank (v.l. Erhard Asbrand, Joachim Josenhans, Karin Ringert und Regina Junge)

Am nächsten Tag ging es gleich weiter mit einem Informationsstand im Foyer der Raiffeisenbank im Rahmen des Frühjahrsfestes des Bürger- und Verkehrsvereins . Viele Besucher hatten über die Zeitung von unseren Aktivitäten gelesen und kamen gezielt zum Stand, um mit uns zu sprechen und sich informieren zu lassen.

Die positiven Reaktionen und das Interesse zeigten uns einmal wieder, dass Überlegungen zum guten nachbarschaftlichen Wohnen von jung und alt, groß und klein und von Menschen mit und ohne Handicap nicht nur in den größeren Städten um sich greifen, sondern auch in Bad Bramstedt angekommen sind.

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Planungsausschuss akzeptiert Bebauungsplanentwurf

Der Planungsausschuss berät zum virten Mal über unser Wohnprojekt

Der Planungsausschuss beriet im Schloss zum vierten Mal über unser Wohnprojekt

Zum wiederholten Male befasste sich der Planungsausschuss am 17.3.14 mit unserm Wohnprojekt.

Die Städteplaner hatten in Zusammenarbeit mit dem Bauamt, den Landschaftsplanern, den Architekten, den Artenschutzexperten  und uns eine weitere Überarbeitung des Bebauungsplanentwurfs vorgenommen und dem Planungsausschuss vorgestellt. Der Ausschuss nahm den Entwurf mit nur einer Gegenstimme an und machte damit den Weg frei für den nächsten Verfahrensschritt im Bauleitplanverfahren.

Diese Überarbeitung nahm die Einwände aus der frühzeitigen Beteiligung der Träger öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit auf  (siehe dazu Beiträge vom Dezember 2013 und Februar 2014 ) und modifizierte – wo erforderlich – die Planung.

So ist nun eine Vorlage entstanden,  in der detailliert Art und Maß der Bebauung, die Lage der Gebäude, die Gliederung in verschiedene Baukörper, die Höhe, die Geschossigkeit, die Anordnung der Staffelgeschosse, die Lage des Keller, die zu erhaltenden Bäume und Grünflächen, die Dach- und Fassadengestaltung, sowie Brandschutz und Artenschutzmaßnahmen beim Abriss des Altgebäudes verbindlich festgelegt ist.

Weiterhin flossen in die Vorlage die Ergebnisse des Umweltberichts ein, in dem die Auswirkungen des Vorhabens auf die Umwelt (Boden, Wasser, Klima, Luft, Pflanzen, Tiere, Landschaft, Mensch, Kultur) geprüft wurden, sowie die Verträglichkeit mit den ganzen Gesetzen und Regelungen (EU, Bund, Land, Kreis, Stadt). Durch umfangreiche Festlegungen gelingt es, so die Fachplaner: „erhebliche Beeinträchtigungen des FFH-Gebiets vollständig zu vermeiden, einen angemessenen Abstand zu den Fließgewässern einzuhalten – vor allem bezüglich des LSG’s – schützenswerte Landschaftselemente in die Planung zu integrieren sowie verbleibende nicht vermeidbare Beeinträchtigungen durch landschaftspflegerische Maßnahmen zu kompensieren„.

Da in der Verwaltungsabstimmung deutlich geworden war, dass parallel zum Bebauungsplan auch eine Änderung des Flächennutzungsplans vorgenommen werden muss, wurde dieses Verfahren ebenfalls beschlossen und eingeleitet.

Damit sind wir in diesem aufwändigen Verfahren einen Schritt weiter und gehen von einem endgültigen Genehmigung Mitte 2014 aus. Danach werden wir dann den Bauantrag für unser Wohnprojekt stellen können.

Ein dornenreicher Weg, der uns seit mehr als zwei Jahren viel Geduld, Durchhaltevermögen und Investitionen abfordert – aber das Projekt ist es sicher wert!

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Mitmachen!

Unser Motto "Mitmachen!" haben wir auch auf das neue Rollup (ausrollbares Plakatwand) geschrieben. Hier unsere Initativgruppe - vier weitere Mitglieder waren bei dem Fototermin nicht dabei.

Unser Motto „Mitmachen!“ haben wir auch auf das neue Rollup (ausrollbare Plakatwand) geschrieben. Hier unsere Initativgruppe – vier weitere Mitglieder waren bei dem Fototermin nicht dabei.

Unter dem Motto „Mitmachen“ starten wir eine Werbeaktion, um noch weitere Mitbewohner für unser nachbarschaftliches Wohnprojekt zu finden. Was wäre ein generationsübergreifendes Wohnprojekt ohne Kinder? Deshalb suchen wir noch Familien  und auch Alleinerziehende mit Kindern, denen wir ein attraktives und freundschaftliches Wohnumfeld anbieten wollen. Hierzu beteiligen wir uns am  Samstag 22.3.14 von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr mit einem Stand am Spielzeug-, Bücher- und Kleidermarkt der evangelischen Familienbildungsstätte im Gemeindezentrum Holsatenallee 7.

Regina Junge zeigt die für die öffentliche Präsentation gestaltete Informationswand

Regina Junge zeigt die für die öffentliche Präsentation gestaltete Informationswand

Mit einem Stand im Foyer der Raiffeisenbank werden wir am Sonntag den  23.3.14 auf dem Frühlingsfest des Bürger- und Verkehrsvereins vertreten sein. Hier wollen wir interessierte Bad Bramstedter zwischen 11.00 Uhr und 17.00 Uhr  über die weitere Entwicklung unseres Projekts informieren und sind gespannt auf die Resonanz.

Wir freuen uns auf Ihren/Euren Besuch.

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Umweltschonendes Bauen

Gabriele Birke, MItglied unserer Initiative, berichtet aus der Arbeitsgruppe Bau über "Energieeffizienz".

Gabriele Birke, Mitglied unserer Initiative, berichtet bei unserem siebten Plenum aus der Arbeitsgruppe Bau zum Thema Energieeffizienz.

Es besteht große Einigkeit in unserer Initiative, dass wir mit unserm Bau die Umwelt nicht über Gebühr belasten wollen. Aber was bedeutet das konkret? Beginnt man, sich damit zu beschäftigen, wird man schnell erschlagen von Begriffen und Konzepten wie Passivhaus, Effizienzhaus, KfW-55, Kraft-Wärme-Kopplung, Erdwärme, Primärenergiefaktor usw. usf.

Um einen Einstieg in diese Themen zu bekommen, ließen wir uns bei Stattbau vom Energieberater Manfred Gerber informieren. Er bekräftigte, dass man sich bei energiesparendem Bauen bereits sehr frühzeitig mit dem Energiekonzept beschäftigen muss. Stand der Technik ist heute der von der KfW geförderte Standard Effizienzhaus 55.

Hierfür benötigt man eine Lüftungsanlage, da im Gegensatz zur alten Bauweise kaum noch Luft (und Wärme!) durch Löcher und Ritzen entweicht und man dennoch  einen ausreichenden Luftaustausch benötigt. Für die Beheizung der Gebäude gibt es verschiedene technische Konzepte, z.B. Kraftwärmekopplung durch ein Blockheizkraftwerk,  Erdwärme kombiniert mit einer Photovoltaikanlage,  Rückgewinnung der Abluftwärme zur Erhitzung des Brauchwassers. Aber auch eine Fernwärmeversorgung ist denkbar, wenn die Anschlussvoraussetzungen vorhanden sind. In jedem Fall ist eine aufwändige Dämmung der Gebäude erforderlich, für die es wiederum unterschiedliche Verfahren gibt.

Bei der demnächst anstehenden Konkretisierung des Bauvorhabens werden wir uns entscheiden müssen, was technisch und unter Umweltgesichtspunkten wünschenswert, energie- und langfristig  auch geldsparend – aber für uns auch bezahlbar sein wird.

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Familien mit Kindern herzlich willkommen!

Heike Vaupel, ein MItglied der Arbeitsgruppe  "Öffentlichkeitsarbeit" berichtete über die erarbeiteten Vorschläge zur Gewinnung weiterer Mitbewohner.

Heike Vaupel, Mitglied der Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit berichtete auf unserm sechsten Plenum  über die erarbeiteten Vorschläge.

Beim letzten Plenum hatten wir eine Arbeitsgruppe zur Öffentlichkeitsarbeit gegründet, die inzwischen getagt hat und viele Vorschläge für die Gewinnung weiterer Mitbewohner vorlegte. Bisher haben wir Interessenten für gut die  Hälfte der Wohnungen, also ist noch Platz für weitere Mitbewohner.

Zur Erweiterung der bereits bestehenden Planungsgruppe suchen wir vor allem noch junge Familien, Alleinerziehende sowie Eltern mit behinderten Kindern. Gerade für Eltern mit Kindern bietet ein nachbarschaftliches Wohnprojekt wie wir es planen,  eine passende Wohn- und Lebensform mit vielen Vorteilen:

  • kinderfreundliches nachbarschaftliches Wohnen,
  • naturnahe Spielmöglichkeiten ohne Autoverkehr,
  • Patenschaften und Wahlgroßelternschaften im Wohnprojekt möglich,
  • Gemeinschaftsräume für Feiern, Kindergeburtstage, selbstorganisierte Veranstaltungen,
  • eigentumsähnliches Wohnen mit Einfluss auf die Gestaltung der Wohnung und des Umfeldes
  • Barrierefreiheit für Eltern oder Kinder mit einer Behinderung,
  • keine hohe Kapitalbindung bei einem notwendigen Ortswechsel,
  • gute Kitaausstattung,
  • alle Schulformen in Bad Bramstedt vorhanden,
  • gute fußläufige Einkaufs- und Fitnessmöglichkeiten,
  • gute Verkehrsanbindung – Bus und AKN in der Nähe.

Um gezielt Eltern mit Kindern anzusprechen, wollen wir am Sa 22. März 2014 mit einem Informationsstand auf dem Spielzeug-, Bücher- und Kleidermarkt im Gemeindezentrum Holsatenallee teilnehmen und uns am So 23. März mit einem Stand in der Raiffeisenbank am Frühlingsfest des Bürger- und Verkehrsvereins  beteiligen.

Wir freuen uns natürlich auch über einen direkten Kontakt per eMail oder Telefon.

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Arbeitsgruppe Bauleitplanung, Architektur und Bauen

Fritz Bredfeldt berichtet auf unserm Plenum  am 2.2.14 über die ersten Ergebnisse der Arbeitsgruppe Bau

Fritz Bredfeldt berichtet auf unserm Plenum am 2.2.14 über die ersten Ergebnisse der Arbeitsgruppe Bau

In einer Arbeitsgruppe beschäftigen sich Mitglieder unserer Projektgruppe mit den Themen Bauleitplanung, Architektur und Bauen. Nachdem unser Architekt Mitte 2013 einen ersten Entwurf für die Gesamtanlage der Gebäude und Zuwegungen vorgelegt hatte, geht es nun um unsere Wünsche und Vorstellungen im Detail, die mit dem Architekten, Fachplanern für Energie, Lüftung und Heizung beraten und im Zuge des Bauleitplanverfahrens mit der Stadt und dem Kreis abgestimmt werden müssen.

In der Diskussion der Arbeitsgruppe wurde schnell deutlich, dass eine frühe Einigung über ein Energiekonzept eine wichtige Grundlage für die weitere Planung darstellt: Bauen wir ein Niedrigenergiehaus und welcher Energiestandard wird von der KfW gefördert? Soll die Heizung über ein Blockheizkraftwerk (BHKW) erfolgen, das zugleich Strom erzeugt? Ist eine Fernwärmeversorgung durch die Stadtwerke zu akzeptabelen Preisen möglich? Ist es angesichts der geplanten Veränderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes noch wirtschaftlich, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach vorzusehen?

Um diese und weitere Fragen zu klären, werden wir uns demnächst von einem Energieberater von Stattbau, der sich auch mit Wohnprojekten auskennt, informieren lassen.

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“Frühzeitige Beteiligung der Träger öffentlicher Belange” im Bauleitplanverfahren abgeschlossen

Gechäftsführer Joachim Josenhans erläutert den Mitgliedern des Wohnprojekts die Schritte im Bauleitplanverfahren

Geschäftsführer Joachim Josenhans erläutert den Mitgliedern des Wohnprojekts die Schritte im Bauleitplanverfahren

Im Bauleitplanverfahren “Haus an den Auen” führte die Stadt Bad Bramstedt bis zum 27.1.2014 eine sogenannte  frühzeitige Beteiligung der Träger Öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit durch, bei der von der Planung betroffene Stellen über das Vorhaben informiert werden und Stellung nehmen können.

Inzwischen liegen Stellungnahmen insbesondere des Kreises Segeberg, der Gewässerverbände, der Verkehrsverbände und der Naturschutzverbände vor. Die Stellungnahmen werden nun von den Fachleuten bewertet, und weitere Gutachten eingeholt, um dem Planungsausschuss am 17.3.14 ein „Abwägungsvorschlag“ vorlegen zu können. Auf dieser Grundlage erfolgt dann eine Auslegung der überarbeiteten Vorlagen und Pläne.

Wir hoffen auf einen Abschluss des Verfahrens mit dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung Mitte 2014. Danach werden wir dann den Bauantrag für unser Wohnprojekt stellen können.

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Fünftes Plenum: die Wohngruppe formiert sich

Mit unserm letzten Plenum im Dezember hatten wir den am Wohnprojekt Interessierten die Möglichkeit gegeben, Mitglieder der Planungsgemeinschaft ‚anders wohnen – gemeinsam leben GbR‘ zu werden. Als Mitglied der Planungsgemeinschaft kann man die konkrete Ausgestaltung des Wohnprojekt mitbestimmen und beteiligt sich an den Kosten der Planung. Sehr erfreulich war eine große Resonanz der bisherigen Interessenten, so dass wir nun bereits für ca. die Hälfte der geplanten Wohnfläche feste Interessenten haben. Andere haben ihre Absicht bekräftigt, zu einem späteren Zeitpunkt der Planungsgemeinschaft beizutreten. Dies ist eine gute Basis für die Arbeit im Jahr 2014.

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Peter Strübing, ein Mitglied unserer Planungsgemeinschaft moderierte die Themensammlung und erläutert hier die Fragestellung der Gruppenarbeit

Um die neuen Mitglieder gleich mit einzubeziehen, nahmen wir eine Sammlung von wichtigen Themenbereichen vor, die wir nun gemeinsam diskutieren und anpacken wollen.

Aus der Fülle der Themen kristallisierten sich einige besonders wichtige Aufgaben heraus:

  • Architektur und Bauleitplanung
  • Finanzierung
  • Zeitplan bzw. Projektplanung
  • Gesellschaftsform
Nach dem Sammeln von Themen wurde diese geordnet und in ihrer Bedeutung bewertet

Mitglieder der Planungsgemeinschaft sichten und bewerten die genannten Themen

So wurde eine Arbeitsgruppe zum Themenkomplex „Architektur und Bauleitplanung“ gegründet sowie zu „Öffentlichkeitsarbeit, Gewinnung weiterer Mitglieder, insbesondere junge Familien“. Öffentlickeitsarbeit lag zwar bei den Prioritäten nicht so weit oben, schien uns zeitlich vorrangig, um weiteren netten Menschen schon in dieser Phase die Möglichkeit zu geben, das Projekt und „ihre Wohnung“ mit zu planen.

Unsere Wohnprojektinitiative trifft sich monatlich. Die Treffen sind offen für interessierte Menschen, die neugierig auf das Wohnprojekt geworden sind. Schicken Sie uns ein gerne ein Mail oder rufen uns an, wir freuen uns. Hier die Kontaktmöglichkeiten.

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Bauleitplanverfahren für unser Wohnprojekt: „Frühzeitige Beteiligung der Träger öffentlicher Belange“

Unterstützung für unser Wohnprojekt im Rathaus Bad Bramstedt

Bekanntgabe des Aufstellungsbeschlusses für das Bauleitplanverfahren „Haus an den Auen“

Wir hatten am Ende November berichtet, dass der Planungsausschuss sich  erneut mit unserm Wohnprojekt beschäftigt hatte. In der Folge hat die Stadt Bad Bramstedt Ende 2013  nun  den Aufstellungsbeschluss auf Ihrer Internetseite und in der Zeitung bekanntgegeben und führt bis zum 27.1.2014 eine sogenannte „frühzeitige Beteiligung der Träger Öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit“ durch.

Bei den Trägern öffentlicher Belange handelt es sich in unserm Fall um ca. 40 private und öffentliche Stellen, die zu einer Stellungnahme aufgefordert werden, da diese in ihren Aufgabenbereichen  durch den Bebauungsplan berührt sein könnten. Insbesondere sind dies die unteren Landesbehörden, Energieversorger, Wasserwerke, Entsorgungsfirmen, Betreiber von Telekommunikationsnetzwerken, Post, Bahn, Träger von Feuerwehr und Rettungsdienst  sowie Umweltverbände. Die Stellungnahmen werden dann vom beauftragten Städteplaner gesichtet und bewertet und führen gegebenenfalls zu weiteren Änderungen im Bebauungsplan.

Wir sind gespannt, was uns da nun noch erwartet.

 

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Viertes Plenumstreffen: Diskussion mit unserm Projektentwickler

Für unser 4. Plenumstreffen am 1.12.2013 hatte wir die Stattbau Hamburg GmbH eingeladen, die bereits viele Projekte in Hamburg und auch in Schleswig-Holstein erfolgreich in der Realisierung eines Gruppenwohnprojekts begleitet hat.

Der Geschäftsführer der Stattbau Hamburg GmbH, Dr. Tobias Behrens berichtet uns über

Dr. Tobias Behrens stellt uns einen „Fahrplan für Baugemeinschaften und Gruppenwohnprojekte“ vor

Der Geschäftsführer Dr. Tobias Behrens, mit dem wir seit dem Beginn des Projekts im engen Kontakt stehen, berichtete über die Aufgaben des Projektentwicklers bei der professionellen Vertretung des Bauherrn nach aussen sowie der Steuerung des Projekts nach innen. Der Bericht, wie auch die Erfahrung aller Projekte, mit denen wir im Gespräch sind, zeigte, dass eine professisonelle Betreuung eines so komplexen Projekts unbedingt erforderlich ist, da wir in Fragen von Finanzierung, Rechtsformen, Beauftragung und Überwachung Laien sind.

Gespräche in der Pause

Gespräche in der Pause nach dem Vortrag von Dr. Behrens

Im zweiten Teil unserer Sitzung sprachen wir über die nächsten Schritte in der Gruppe. Wir bieten nun allen Interessierten, die bisher am Plenum teilgenommen haben an, in die „anderes wohnen – gemeinsam leben GbR“ aufgenommen zu werden. (Eine Satzung liegt im geschlossenen Bereich vor). Die Mitgliedschaft bringt mehr Mitsprache- und Mitgestaltungsmöglichkeiten, heisst aber auch, sich an den Kosten des Planungsprozesses zu beteiligen. Auf unserer nächsten Sitzung am Sonntag, den 12.1.2014 werden wir dann gemeinsam mit den neuen Gesellshaftern festlegen, welche Diskussions- und Arbeitsschwerpunkte wir uns im ersten Halbjahr 2014 für die weitere Realisierung des Projekts setzen wollen.

Erfreulich ist, dass wir schon einen sehr stabilen Kern von Mitmachern haben, dennoch ist noch Platz für weitere am gemeinsamen Wohnen Interessierte. Vor allen für Familien mit Kindern werden wir noch Wohnungen freihalten.

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Unser Wohnprojekt erneut im Planungsausschuss

Unser Wohnprojekt war bereits einige Male Beratungsgegenstand des Planungsausschusses

Unser Wohnprojekt war bereits einige Male Beratungsgegenstand des Planungsausschusses. (Im Hintergrund ein Luftbild des Geländes „Haus an den Auen“)

Am 18.11.2013 befasst sich der Planungsausschusses erneut mit unserem Wohnprojekt. Trotz genereller Zustimmung aller Parteien waren wir in der vorigen Sitzung aufgefordert worden, weitere Einwände und Bedenken der Politik in eine Überarbeitung der Planung aufzunehmen, vgl. dazu unseren Blogbeitrag „Intensive Arbeiten am Bebauungsplan„. Dass diese Überarbeitung erfolgreich war, bestätigt das Protokoll des Planungsausschusses und hebt als Merkmale hervor: „Reduzierte und verlagerte überbaubare Fläche, erweiterter Gewässerschutzstreifen, Festsetzung zu erhaltenden Einzelbaumbestandes und Gehölzbestandes.“

Die geforderte Verbreiterung des Abstands der Gebäude zu dem sensiblen Gewässerschutzstreifen hatte planerisch allerdings zur Folge, dass der Raum für die vorzuweisenden Parkplätze nicht mehr ausreichte, so dass im vorgelegten Entwurf das nördliche Gebäude erhöht werden musste, um mit einem Garagengeschoss einen Teil der nachzuweisenden Stellplätze unterzubringen.

Dass es dagegen seitens der SPD wiederum Kritik gab, war für uns nicht nachzuvollziehen. Es ist auch der SPD klar, dass wir, um auch für „Normalbürger“ verkraftbare Mietkosten realisieren zu können, auf ein bestimmtes Bauvolumen angewiesen sind. Ein generationsübergreifendes, nachbarschaftliches und integratives Projekt benötigt einen Fahrstuhl, barrierefreie Zugänge und Gemeinschaftseinrichtungen, deren Kosten auf alle umgelegt werden müssen. Die Segeberger Zeitung berichtete über die Sitzung mit der Überschrift: „Immer neue Hürden für das Generationenhaus“ (siehe Pressespiegel).

Wie auch immer – der Ausschuss im Ganzen sieht unser Projekt positiv und mit den vorgenommenen Änderungen „kann das Verfahren auf der Grundlage dieses Vorentwurfs fortgesetzt werden.“

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Wohnprojekt „live“: Kuchen, Klatsch, konkrete Tipps

Nach vielen Diskussionen über Bauleitplanung, Finanzen und Gesellschaftsformen lag es für unsere Projektgruppe an, gemeinsam ein Wohnprojekt „live“ in Augenschein zu nehmen. Klappt es in der Praxis wirklich, dass sich sehr unterschiedliche Menschen zusammentun, um gemeinsam zu wohnen und zu leben?

Peter Blosat, einer der Initiatoren der "Torfwiesenau" zeigt den Gästen aus Bad Bramstedt das Aussengelände

Peter Blosat (Mitte), einer der Initiatoren der „Torfwiesenau“, zeigt den Gästen aus Bad Bramstedt das Aussengelände.

Zum wiederholten Mal statteten wir also am 3. 11.13 dem Wohnprojekt Torfwiesenau einen Besuch ab, aber ein so großes Treffen mit so vielen „Neuen“  hatte es zuvor noch nicht gegeben. Etwa zehn Bewohnerinnen und Bewohner der Torfwiesenau bereiteten den zwölf Bramstedtern, die Zeit für den Besuch gefunden hatten, ein herzliches Willkommen.

Wir starteten mit einem Rundgang über das weitläufige Gelände und erhielten dabei Einblicke in Außengestaltung, Pellet- Heizungsanlage, eine 50 qm Singlewohnung und eine große 3- Etagen- Wohnung. All dies war nicht nur für unsere „Neuen“ höchst interessant.

Anschließend wurden im Gemeinschaftshaus bei Kaffee, Tee und köstlichen Kuchen angeregte Gespräche in großen und kleinen Runden geführt. Hierbei ging es unter anderem um das tägliche Miteinander im Wohnprojekt, den Betrieb und die Finanzierung des Gemeinschaftshauses, die Verbindung von Wohneigentümern und „Genossen“, Arbeitsgruppen und Gemeinschaftsleistungen, Abstimmungsprozesse im Projekt und eine Menge Eindrücke zu Freud und Leid im Wohnprojekt.

Großes Interesse am Erfahrungsaustausch der Wohnprojekte.

Freud und Leid im Wohnprojekt. Großes Interesse am Erfahrungsaustausch  im Gemeinschaftshaus des Wohnprojekts „Torfwiesenau“ in Kiel Heikendorf.

Als wir uns dann im Dunkeln wieder auf den Heimweg machten, konnten wir auf einen aus menschlicher, informativer und kulinarischer Sicht gelungenen Nachmittag zurück blicken. Dem entsprechend lebhaft waren dann auch noch die Gespräche während der Heimfahrt.

Ein vorläufiges Fazit: viel Arbeit so ein Wohnprojekt – aber es scheint sich zu lohnen! Ein herzliches Dankeschön noch einmal an die Menschen der Torwiesenau.

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Intensive Arbeit am Bebauungsplan

Es wird Herbst Der Zugang zum Grundstück im Nebel ( Zugang über den Wanderweg von Süden)

Es wird Herbst
Der Blick auf das Grundstück „Haus an den Auen“  im Nebel (Zugang über den Wanderweg von Süden)

Wie bereits berichtet, muss für das Grundstück unseres Wohnprojekts ein Bebauungsplan aufgestellt werden. Bei der Vorstellung des ersten Entwurfs des „Bebauungsplans 53 ‚Haus an den Auen'“ im Planungsausschuss Ende August 2013 gab es noch Wünsche und Anregungen seitens der Politik, die in die Planung einzuarbeiten sind. Um dies auf den Weg zu bringen, haben wir uns mit Städteplaner, Grünplaner und Architekt getroffen und die Grundzüge der weiteren Planung abgestimmt.

Nun liegt auch das Ergebnis der Vermessung des Grundstücks vor, in der die Lage jedes Baumes, der Wege, der Mauern, Gullys etc. eingezeichnet ist, sowie die Höhenunterschiede an vielen Stellen des Grundstücks. Auch hieraus ergeben sich noch einige Änderungen für die Planung.

Auf dieser Grundlage arbeiten die Fachleute derzeit in Abstimmung mit unserer Gruppe intensiv an einer Weiterentwicklung  der Architektenplanung und des Bebauungsplanentwurfs und werden dem Planungsausschuss am 18. November 2013 die Ergebnisse vorstellen. Danach erfolgt als nächster Schritt die sogenannte „Frühzeitige Beteiligung der Träger Öffentlicher Belange“. Deren Stellungnahmen werden gesammelt, bewertet und müssen in den weiteren Planungsschritten berücksichtigt werden.

Insgesamt ein aufwändiges Verfahren, das aber notwendig ist, um auf diesem schönen Grundstück unser Wohnprojekt realisieren zu können.

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