Wohnprojektetag in Hamburg – wir waren dabei

IMG_1023 - Kopie

Unsere Initiative war auf dem Wohnprojektetag in Hamburg vertreten. Hier Karin Ringert und Barbara Schlaghecke-Josenhans an unserem Informationsstand

Schon zum 11. Mal veranstaltete STATTBAU HAMBURG die Hamburger Wohnprojekte-Tage.
Die Veranstaltung am 27. September bot praxisnahe Informationen, Ansprechpartner und Kontakte für interessierte Menschen, die auf der Suche nach neuen, gemeinschaftlichen Wohnformen sind. Das war eine gute Möglichkeit, sich intensiv mit dem Thema zu befassen.
Auf dem Programm standen Rundgänge und Besichtigungen von Wohnprojekten, Bau- und Hausgemeinschaften, Workshops zum Thema Wohnprojekte, der Markt der Möglichkeiten sowie das Wohngruppenforum  zum Suchen, Finden und Vernetzen von Baugruppen und Initiativen mit Interessierten und Gleichgesinnten.

IMG_1034 - Kopie

Viel Interesse an den Ständen der verschiedenen Initiativen. Rechts der Stand unseres Wohnprojekts in Bad Bramstedt.

Eindrucksvoll für uns war die Vielfalt der Projekte, die sich an verschiedenen Fragen zusammengefunden haben und ihr Wohnprojekt verwirklichen wollen und die mit annähernd 1.000 Besuchern große Resonanz für das Thema gemeinsames Wohnen.

In Hamburg fördert der Senat den Zusammenschluss von Wohngruppen und stellt hierfür attraktive Grundstücke zur Verfügung. Bei großen Neubauvorhaben wird immer ein Teil der Fläche für Wohngruppen reserviert. Davon sind wir im eher ländlichen Schleswig-Holstein noch weit entfernt.

IMG_1050 - Kopie

Vor ca. 300 Teilnehmern bei der Wohnprojektebörse stellte Joachim Josenhans unser Wohnprojekt „anders wohnen – gemeinsam leben“ vor.

Auch unsere Initiative war auf dem Wohnprojektetag vertreten und fand  mit dem eigenen Informationsstand wie auch der Präsentation auf der abschließenden Wohnprojektebörse eine gute Resonanz.

Eindrucksvoll für uns war, wieder einmal mitzubekommen, dass es sich bei nachbarschaftlichen Wohnformen um einen gesellschaftlichen Trend handelt, der sich von den Großstädten allmählich auch zu kleineren Städten, wie Bad Bramstedt hin bewegt.

Veröffentlicht unter Wohnprojekte | Verschlagwortet mit , , | Kommentare deaktiviert für Wohnprojektetag in Hamburg – wir waren dabei

Sonne, Regen, Interessenten – bei der „Öffentlichen Begehung“

IMG_3150 - Kopie

Ein Wechselbad von Sonne und Regen. Da waren wir froh, drei Pavillons aufgebaut zu haben, um Informationswände, Kaffee und Kuchen und vor allem unsere Gäste vor der Nässe zu schützen.

Nach der heißen Phase der Bauleitplanung, die mit der Verabschiedung des Bebauungsplans durch die Stadtverordnetenversammlung  abgeschlossen wurde, hatten wir uns einmal eine Verschnaufpause verdient und genossen dem Urlaub und das schöne Wetter.

Nun geht es mit neuen Energien los und wir starteten in den Herbst mit einer „Öffentlichen Begehung“ des Grundstücks an der Oskar-Alexander-Straße/Ecke Birkenweg, auf dem unser Wohnprojekt entstehen wird.

Trotz der düsteren Wolken, die uns auch einige Regenschauer bescherten, nutzten ca. 30 Interessenten die Gelegenheit, sich das Grundstück an den Auen einmal anzusehen und mit uns ins Gespräch zu kommen. Einige, die sich schon länger für unsere Idee des nachbarschaftlichen Wohnen interessiert hatten, haben nun die Chance wahrgenommen, in der Planungsgemeinschaft mitzumachen und das gemeinsame Wohnen mit zu gestalten.

Wir treffen uns mit allen Mitgliedern der Planungsgemeinschaft und den „Neuen“ monatlich im Plenum, um gemeinsam die nächsten Schritte festzulegen. Die Detailarbeit erfolgt in drei Arbeitsgruppen, in denen wir die Themen“ Öffentlichkeitsarbeit und Gemeinschaft“, „Bauen“ und“ Finanzierung und Gesellschaftsform“ besprechen.

Denn ein gemeinschaftliches Wohnprojekt lebt vom Mitmachen; das kostet Zeit und Mühe, aber bringt Raum für Mitgestaltung und führt zu einem intensiven Kennenlernen der neuen Nachbarn schon lange vor dem Einzug in die neue Wohnung.

Veröffentlicht unter Unsere Initiative | Verschlagwortet mit , , | Kommentare deaktiviert für Sonne, Regen, Interessenten – bei der „Öffentlichen Begehung“

Stadtverordnete machen den Weg frei!

Das muss gefeiert werden. Mit dem Beschluss der Stadtverordneten kann es nun mit der Realisierung unseres Wohnprojekts weiter vorangehen.

Das musste gefeiert werden! Mit dem Beschluss der Stadtverordneten geht es nun mit der Realisierung unseres Wohnprojekts weiter voran.

Nachdem wir unser regelmäßiges Arbeitstreffen (Wohnprojektplenum am 1. Sonntag im Monat) durchgeführt hatten, zogen wir bei schönstem Wetter in den naheliegenden Garten von Projektmitgliedern, um auf die  Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung vom 1.7.2014 anzustossen, planungsrechtlich den Weg freizugeben für die Realisierung unseres Wohnprojekts.  Der „Bebauungsplan 53 Grundstück Haus an den Auen“ wurde von der Stadtverordnetenversammlung zweieinhalb Jahre nach Antragstellung ohne Gegenstimmen verabschiedet. Zur Vorgeschichte siehe Bauleitplanung in der Zielgeraden.

Nun werden wir gemeinsam die nächsten Schritte anpacken.Wir werden nach den Wünschen der schon feststehenden Bewohner die Wohnungsaufteilung und -schnitte festlegen, sowie die Innenhof- und Parkgestaltung  konkretisieren. Wenn dies klar ist, können wir den Bauantrag stellen.

Noch besteht für weitere Interessierte die Möglichkeit, zu unserm Projekt dazuzustoßen. Hier geht es zum Kontakt.

 

Veröffentlicht unter Behörden und Politik, Mitmachen | Verschlagwortet mit , , | Kommentare deaktiviert für Stadtverordnete machen den Weg frei!

Organisation der Gemeinschaft im Wohnprojekt

Kopflinden prägen den Charakter des Grundstücks. Nach einem fachgerechten Schnitt durch ein Gartgenbauunernehmen treiben die durch die Bebauungsplan geschützten Linden wieder aus. Zusammen mit zwei weiteren Linden markieren sie die Grundstückgrenze zu Oskar-Alexander-Straße und Birkenweg

Kopflinden prägen den Charakter des Grundstücks. Zusammen mit zwei weiteren Linden markieren sie die Grenze zu Oskar-Alexander-Straße und Birkenweg. Nach einem winterlichen Schnitt durch ein Gartenbaufachunternehmen treiben die durch den Bebauungsplan unter Schutz gestellten Linden wieder sehr schön aus. Projektmitglieder machen sich bereits Gedanken zur Gestaltung von Park und Garten.

Auf unserm neunten Wohnprojektplenum im Juni 2014 haben wir überlegt, was wir uns an gemeinschaftlichen Projekten und Aktivitäten wünschen. Eine Arbeitsgruppe hatte vorgearbeitet und verschiedene Vorschläge für die Diskussion zusammengestellt:

Am wichtigsten war für alle ein Gemeinschaftsraum von ca. 60 Quadratmeter der vielfältig genutzt werden kann: für das Feiern von Familienfesten, Partys, Geburtstagen und anderen Anlässen, für gemeinsames Essen, für Musik- und Kinoveranstaltungen, für Arbeitstreffen unseres Projekts aber auch anderer Initiativen, für Kurse und Lehrgänge, z.B. Tai Chi oder Yoga. Entsprechend soll der Raum eine Küche bekommen, eine Bühne mit Lautsprecheranlage und technischen Anschlüssen; durch WC und Dusche soll auch die Möglichkeit bestehen, Kinder oder Enkel übernachten zu lassen. Der Gemeinschaftsraum soll einen direkten Zugang zum Innenhof haben, der sich durch die Anordnung der Gebäude ergeben wird.

Großes Interesse gab es auch an der Gestaltung der großzügigen Grünflächen unseres Geländes. Neben Sitz-, Ruhe-, Spiel-, Sport- und Grillplatz haben einige Projektmitglieder auch Interesse, einen Zier- und Nutzgarten anzulegen und zu betreuen. Hierfür benötigen wir ein Gartenhaus oder einen großen Schuppen auf dem Gelände.

Für die Fahrräder, Kinderwagen, Anhänger etc. soll es überdachte, gesicherte Unterstände geben, denn vieles lässt sich in Bad Bramstedt gut mit dem Fahrrad erledigen, die Unterstände sollen auch eine kleine (Fahrrad-)Werkstatt enthalten. Für die Autos wird es auf dem Gelände Stellplätze und vermutlich auch Carports geben. Einige, die das Auto wenig nutzen, haben Interesse an einem Car-Sharing, entweder in Kooperation mit einem bestehenden Unternehmen oder eventuell auch in Eigenregie.

Die Einrichtung einer Sauna und eines Fitnessraums wurde eher zurückhaltend gesehen, benötigen sie doch viel Raum und Pflege und es gibt gute Angebote in der Nähe (Roland Oase, FitnessClinik). Gemeinsame Wasch- und Trockenmöglichkeiten wurden nur für sinnvoll angesehen, wenn sie jeweils auf der Etage eingerichtet werden können.

Die Diskussion zeigte die Chancen, die sich aus dem gemeinsamen Planen und späteren Wohnen ergeben. Man muss nicht alles selbst anschaffen und dafür Platz vorsehen, vieles lässt sich auch gemeinsam machen. Voraussetzung ist natürlich, dass es Einzelne oder eine Gruppe gibt, die sich um die Einrichtung und Organsiation kümmern wollen – aber das zeichnet sich bereits ab.

Veröffentlicht unter Unsere Initiative | Verschlagwortet mit , , , | Kommentare deaktiviert für Organisation der Gemeinschaft im Wohnprojekt

Nach zweieinhalb Jahren: Bauleitplanung „Haus an den Auen“ in der Zielgeraden

DSC_1999 - Kopie

Das alte „Haus an den Auen“ – ein Stück Bad Bramstedter Geschichte aber nun leider eine Bauruine. Demnächst wird auf dem Grundstück wieder Leben einkehren  mit einem nachbarschaftlichen Wohnprojekt im neuen „Haus an den Auen“.

Nach einem langen behördlichen und politischen Verfahren zeichnet sich nun ab, dass das Bauleitplanverfahren nach 2,5 Jahren mit einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung Anfang Juli abgeschlossen werden kann. Damit ist dann planerisch der Weg frei für den Bau unseres nachbarschaftlichen, generationsübergreifenden und integrativen Wohnprojekts.

Zur Vorgeschichte: nach einer ersten Bauvoranfrage im Jahr 2011, verschiedenen Vorlagen und Beratungen im Planungsausschuss mit diversen Fach- und Umweltgutachten, mit einer 60-seitigen Vorlage für ein Verfahren der frühzeitigen Beteiligung der Träger öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit nach Bundesbaugesetz ist nun auch die vorgeschriebene öffentliche Auslegung abgeschlossen. Stadt- und Grünplaner sowie Architekten arbeiten nun noch an letzten Fragen zum Brandschutz, zum Flächenzuschnitt und der Erschließung, der Planungsausschuss wird sich noch einmal mit dem F-Plan und den B-Plan beschäftigen.

Neben allen Kosten, Bürokratie und Aufwand hat uns geholfen, dass die politischen Gremien und die Stadt Bad Bramstedt von Anfang zu der Idee des nachbarschaftlichen Wohnprojekts gestanden haben und wir immer wieder Unterstützung auf diesem langen Weg erfahren haben.

Damit sind dann die Wege geebnet, dass innovative Wohnformen auch in Bad Bramstedt entstehen können, im Eingang zum Kurgebiet ein neues, attraktives Gebäude errichtet wird und sich die Bürger und Besucher Bad Bramstedts nicht über eine zunehmend verfallende Bauruine ärgern müssen.

Veröffentlicht unter Bauen, Behörden und Politik | Verschlagwortet mit , , , | Kommentare deaktiviert für Nach zweieinhalb Jahren: Bauleitplanung „Haus an den Auen“ in der Zielgeraden

8. Wohnprojektplenum: Detailarbeit an verschiedenen Themen

Seit letztem Sommer trifft sich unsere Initiative regelmäßig einmal im Monat, um die weitere Entwicklung des Wohnprojekts zu besprechen, in Arbeitsgruppen die  Details zu planen und neue Mitglieder in das Projekt aufzunehmen.

Angelika Lahrs berichtet über die Diskussion in der Arbeitsgruppe Bauleitplanung und Bau

Angelika Lahrs berichtet über die Diskussion in unserer Arbeitsgruppe Bauleitplanung und Bau

Im Vordergrund steht derzeit noch die Begleitung des Bauleitplanprozesses. Nachdem sich die Anforderungen der verschiedenen behördlichen und politischen Stellen im derzeitigen Entwurf des Bebauungsplans niedergeschlagen haben, können wir mit den Architekten in die Überarbeitung der Pläne gehen. Die Höhe, Breite und Anordung der Gebäude ist im Bebauungsplan festgelegt, so dass nun der Schnitt und die Aufteilung der Wohnungen gemeinsam erarbeitet werden kann. Hier können die zukünftigen Bewohner – egal ob sie zur Miete oder im Eigentum wohnen wollen – ihre Wohnung in der Planungsphase entscheidend mitgestalten. Wir werden einen preisgünstigen Standard für die Ausstattung (Böden, Wände, Küche, Bad etc.) festlegen, der aber nach dem Wünschen der zukünftigen Bewohner modifiziert werden kann. Ist die Ausstattung aufwändiger, werden die Mehrkosten vom Bewohner getragen.

Susanne Rosenkranz berichtet von einer Veranstaltung zum Thema

Susanne Rosenzweig, Mitglied unserer Wohnprojektinitiative, berichtet von einer Veranstaltung zum Thema „intelligentes Wohnen“

Was bitte ist „intelligentes Wohnen“ in einem „smart home“? Hier haben einige Mitglieder unserer Initiative an einer Veranstaltung der Verbraucherzentrale Hamburg  teilgenommen, in der es  u.a. um das Vernetzen und Steuern von Geräten in den eigenen vier Wände z.B. über Smartphone oder Tablet ging. Auch wenn sicher vieles Spielerei für technisch interessierte Menschen ist, gibt es Funktionen, die den Bewohnern das Leben erleichtern können.

Barbara Schlaghecke-Josenhans und Heike Vaupel erläutern die geplanten Informations- und Kennenlerntermine für Neueinsteiger

Barbara Schlaghecke-Josenhans und Heike Vaupel erläutern die geplanten Informations- und Kennenlerntermine für Neueinsteiger

Kennenlerntreffen für Neue und Interessierte
Noch ist im Wohnprojekt Platz für 5-6 weitere Familien, Paare und Singles. Die Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit berichtete über die geplanten Veranstaltungen zum Einsteigen für am Projekt interessierte Menschen.Da bei den Plenumssitzungen nicht so viel Raum ist, um allgemeine Fragen zu beantworten, sich gegenseitig vorzustellen und die Entwicklung des Projektes zu erklären, laden wir deshalb zu Extraterminen ein; dort haben wir Zeit für alle Fragen von Neuen und Interessierten  und ein erstes Kennenlernen. Anmeldung bitte per Mail oder Telefon (siehe Kontakt). Die nächsten Termine sind am Montag den 19. Mai, Mittwoch den 18. Juni und Montag den 21. Juli.

Die Zeit reichte nicht mehr, um über die Arbeitsgruppe Gesellschaftsform zu berichten, die im Mai mit unserm Projektentwickler Stattbau Hamburg das rechtliche und praktische Zusammenspiel der zu gründenden Genossenschaft (Mietwohnungen) und der geplanten Wohnungseigentümergemeinchaft (Eigentumswohnungen) klären wird.

Insgesamt ist unser Projekt auf einem sehr guten Weg und die Mitglieder der Initiative beteiligen sich aktiv an der Gestaltung des zukünftigen Zusammenwohnens. Eine anspruchvolle Arbeit!

Veröffentlicht unter Unsere Initiative | Verschlagwortet mit , , | Kommentare deaktiviert für 8. Wohnprojektplenum: Detailarbeit an verschiedenen Themen

Zu Besuch im Musterhaus der Internationalen Bauausstellung in Wilhelmsburg

DSC_1796

Internationale Bauausstellung in Wilhelmsburg: Case study # 1 als Beispiel eines Geschosswohnungsbaus in Fertigbauweise.

Soll unser Wohnprojekt vom Architekten nicht nur geplant, sondern auch gebaut werden? Bringt ein Generalunternehmer mehr Planungs- und Preissicherheit? Haben Fertigbauunternehmen auch im Geschosswohnungsbau attraktive Angebote? Wie schaffen wir es, unsere Ansprüche an Architektur und Bau mit  ortsüblichen Preisen für vergleichbare Bauvorhaben in Bad Bramstedt in Einklang zu bringen?  Hierüber führen wir derzeit eine lebhafte Diskussion.

Wir waren darauf aufmerksam geworden, dass für die Internationale Bauausstellung (IBA) unter dem Anspruch „smart price house“ ein interessantes Haus der Firma SchwörerHaus  KG gebaut worden war, das Case Study # 1 Hamburg.  Nach einem Vorgespräch mit der Firma und unserm Projektentwickler Stattbau schauten sich ein Teil unserer Gruppe Anfang April 2014 mit unseren Architekten und einer anderen Wohnprojektinitiative das Haus in Wilhelmsburg einmal gemeinsam an.

Der Verkaufleiter Nord von SchwörerHaus, Karl Heinz Pertek (rechts) erläutert uns das Konzept von Case Study # 1. Links Dr. Behrens, der Geschäftsführer von Stattbau und Jonas Kreis vom Architekturbüro Planungsring Mumm + Partner sowie Mitglieder unserer Planungsgemeinschaft.

Interessant an dem Konzept des IBA-Hauses ist die komplette Vorfertigung der Wände, Decken und Fassaden im Werk und dadurch kurze Bauzeiten, eine Loft-Architektur, die eine weitgehend freie Einteilung der Innenwände nach den Wünschen der Bewohner zulässt, ein hoher energetischer Standard mit kontrollierter Lüftung und Wärmerückgewinnung sowie ein garantierter Festpreis bei Vertragsabschluss. In den Festpreis werden auch die über den gemeinsam festgelegten Standard hinausgehenden Austattungswünsche der Bewohner einbezogen,  z.B. bei Fussbodenbelägen, Küchen und Bädern. So kann jede/r die eigene Wohnung individuell gestalten und trägt dafür eventuelle Mehrkosten selbst.

Anschließende Diskussion unserer Eindrucke vom Besuch des SchwörerHauses im Bürgerhaus Wilhelmsburg

In nächster Zeit werden wir uns weitere Ansätze (Architektenhaus, Generalunternehmer, Fertighaus) und Unternehmen  ansehen, um zu einer Entscheidung über das Vorgehen und die geeigneten Partner zu kommen. Letzlich entscheidend  werden dabei neben dem sozial und ökologisch Wünschenswerten auch die tatsächlichen Kosten der verschiedenen Ansätze  pro Quadratmeter Wohnfläche sein. Denn das Projekt soll auch für „normale“ Menschen bezahlbar bleiben und nicht über die Kosten vergleichbarer Objekte in Bad Bramstedt hinausgehen. Siehe dazu die Seite Finanzierung.

Veröffentlicht unter Architektur, Bauen | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentare deaktiviert für Zu Besuch im Musterhaus der Internationalen Bauausstellung in Wilhelmsburg

Großes Interesse am geplanten Wohnprojekt

Kinderkleidung, Spielzeug und Information über wohnformen auf dem Flohmarkt der Familienbildungsstätte. Am Stand Barbara Schlaghecke-Josenhans und Karin Ringert

Kinderkleidung, Spielzeug und Information über Wohnformen auf dem Flohmarkt der Familienbildungsstätte. Am Stand Barbara Schlaghecke-Josenhans und Karin Ringert

In den letzten beiden Wochen war unsere Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit sehr aktiv. Es wurden Presseartikel formuliert und Interviews gegeben. Dies erbrachte fünf kleine und größere Artikel in der Segeberger Zeitung und den lokalen Zeitungen (siehe Seite Pressespiegel).

Darüber hinaus beteiligten wir uns mit einem Informationsstand am Flohmarkt der evangelischen Familienbildungsstätte im Gemeindezentrum Holsatenallee. So konnten die Familien nicht nur Kinderspielzeug und Kinderkleidung erwerben, sondern sich auch von der Attraktivität unseres Wohnprojekts gerade für Familien überzeugen. Eine gute Nachbarschaft mit gegenseitiger Hilfe, ein schönes Grundstück mitten im Grünen mit Fuß- und Wanderwegen bis ins Zentrum sowie Wohnungen, deren Größe und Schnitt man für die Bedürfnisse der Familien selbst festlegen kann – das sind gute Argumente zum mitmachen.

"Dritte Schicht" am Infostand in der Raiffeisenbank (v.l. Erhard Asbrand, Joachim Josenhans, Karin Ringert und Regina Junge

„Dritte Schicht“ am Infostand in der Raiffeisenbank (v.l. Erhard Asbrand, Joachim Josenhans, Karin Ringert und Regina Junge)

Am nächsten Tag ging es gleich weiter mit einem Informationsstand im Foyer der Raiffeisenbank im Rahmen des Frühjahrsfestes des Bürger- und Verkehrsvereins . Viele Besucher hatten über die Zeitung von unseren Aktivitäten gelesen und kamen gezielt zum Stand, um mit uns zu sprechen und sich informieren zu lassen.

Die positiven Reaktionen und das Interesse zeigten uns einmal wieder, dass Überlegungen zum guten nachbarschaftlichen Wohnen von jung und alt, groß und klein und von Menschen mit und ohne Handicap nicht nur in den größeren Städten um sich greifen, sondern auch in Bad Bramstedt angekommen sind.

Veröffentlicht unter Mitmachen | Verschlagwortet mit , , | Kommentare deaktiviert für Großes Interesse am geplanten Wohnprojekt

Planungsausschuss akzeptiert Bebauungsplanentwurf

Der Planungsausschuss berät zum virten Mal über unser Wohnprojekt

Der Planungsausschuss beriet im Schloss zum vierten Mal über unser Wohnprojekt

Zum wiederholten Male befasste sich der Planungsausschuss am 17.3.14 mit unserm Wohnprojekt.

Die Städteplaner hatten in Zusammenarbeit mit dem Bauamt, den Landschaftsplanern, den Architekten, den Artenschutzexperten  und uns eine weitere Überarbeitung des Bebauungsplanentwurfs vorgenommen und dem Planungsausschuss vorgestellt. Der Ausschuss nahm den Entwurf mit nur einer Gegenstimme an und machte damit den Weg frei für den nächsten Verfahrensschritt im Bauleitplanverfahren.

Diese Überarbeitung nahm die Einwände aus der frühzeitigen Beteiligung der Träger öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit auf  (siehe dazu Beiträge vom Dezember 2013 und Februar 2014 ) und modifizierte – wo erforderlich – die Planung.

So ist nun eine Vorlage entstanden,  in der detailliert Art und Maß der Bebauung, die Lage der Gebäude, die Gliederung in verschiedene Baukörper, die Höhe, die Geschossigkeit, die Anordnung der Staffelgeschosse, die Lage des Keller, die zu erhaltenden Bäume und Grünflächen, die Dach- und Fassadengestaltung, sowie Brandschutz und Artenschutzmaßnahmen beim Abriss des Altgebäudes verbindlich festgelegt ist.

Weiterhin flossen in die Vorlage die Ergebnisse des Umweltberichts ein, in dem die Auswirkungen des Vorhabens auf die Umwelt (Boden, Wasser, Klima, Luft, Pflanzen, Tiere, Landschaft, Mensch, Kultur) geprüft wurden, sowie die Verträglichkeit mit den ganzen Gesetzen und Regelungen (EU, Bund, Land, Kreis, Stadt). Durch umfangreiche Festlegungen gelingt es, so die Fachplaner: „erhebliche Beeinträchtigungen des FFH-Gebiets vollständig zu vermeiden, einen angemessenen Abstand zu den Fließgewässern einzuhalten – vor allem bezüglich des LSG’s – schützenswerte Landschaftselemente in die Planung zu integrieren sowie verbleibende nicht vermeidbare Beeinträchtigungen durch landschaftspflegerische Maßnahmen zu kompensieren„.

Da in der Verwaltungsabstimmung deutlich geworden war, dass parallel zum Bebauungsplan auch eine Änderung des Flächennutzungsplans vorgenommen werden muss, wurde dieses Verfahren ebenfalls beschlossen und eingeleitet.

Damit sind wir in diesem aufwändigen Verfahren einen Schritt weiter und gehen von einem endgültigen Genehmigung Mitte 2014 aus. Danach werden wir dann den Bauantrag für unser Wohnprojekt stellen können.

Ein dornenreicher Weg, der uns seit mehr als zwei Jahren viel Geduld, Durchhaltevermögen und Investitionen abfordert – aber das Projekt ist es sicher wert!

Veröffentlicht unter Behörden und Politik | Verschlagwortet mit , , , | Kommentare deaktiviert für Planungsausschuss akzeptiert Bebauungsplanentwurf

Mitmachen!

Unser Motto "Mitmachen!" haben wir auch auf das neue Rollup (ausrollbares Plakatwand) geschrieben. Hier unsere Initativgruppe - vier weitere Mitglieder waren bei dem Fototermin nicht dabei.

Unser Motto „Mitmachen!“ haben wir auch auf das neue Rollup (ausrollbare Plakatwand) geschrieben. Hier unsere Initativgruppe – vier weitere Mitglieder waren bei dem Fototermin nicht dabei.

Unter dem Motto „Mitmachen“ starten wir eine Werbeaktion, um noch weitere Mitbewohner für unser nachbarschaftliches Wohnprojekt zu finden. Was wäre ein generationsübergreifendes Wohnprojekt ohne Kinder? Deshalb suchen wir noch Familien  und auch Alleinerziehende mit Kindern, denen wir ein attraktives und freundschaftliches Wohnumfeld anbieten wollen. Hierzu beteiligen wir uns am  Samstag 22.3.14 von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr mit einem Stand am Spielzeug-, Bücher- und Kleidermarkt der evangelischen Familienbildungsstätte im Gemeindezentrum Holsatenallee 7.

Regina Junge zeigt die für die öffentliche Präsentation gestaltete Informationswand

Regina Junge zeigt die für die öffentliche Präsentation gestaltete Informationswand

Mit einem Stand im Foyer der Raiffeisenbank werden wir am Sonntag den  23.3.14 auf dem Frühlingsfest des Bürger- und Verkehrsvereins vertreten sein. Hier wollen wir interessierte Bad Bramstedter zwischen 11.00 Uhr und 17.00 Uhr  über die weitere Entwicklung unseres Projekts informieren und sind gespannt auf die Resonanz.

Wir freuen uns auf Ihren/Euren Besuch.

Veröffentlicht unter Mitmachen, Unsere Initiative | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentare deaktiviert für Mitmachen!

Umweltschonendes Bauen

Gabriele Birke, MItglied unserer Initiative, berichtet aus der Arbeitsgruppe Bau über "Energieeffizienz".

Gabriele Birke, Mitglied unserer Initiative, berichtet bei unserem siebten Plenum aus der Arbeitsgruppe Bau zum Thema Energieeffizienz.

Es besteht große Einigkeit in unserer Initiative, dass wir mit unserm Bau die Umwelt nicht über Gebühr belasten wollen. Aber was bedeutet das konkret? Beginnt man, sich damit zu beschäftigen, wird man schnell erschlagen von Begriffen und Konzepten wie Passivhaus, Effizienzhaus, KfW-55, Kraft-Wärme-Kopplung, Erdwärme, Primärenergiefaktor usw. usf.

Um einen Einstieg in diese Themen zu bekommen, ließen wir uns bei Stattbau vom Energieberater Manfred Gerber informieren. Er bekräftigte, dass man sich bei energiesparendem Bauen bereits sehr frühzeitig mit dem Energiekonzept beschäftigen muss. Stand der Technik ist heute der von der KfW geförderte Standard Effizienzhaus 55.

Hierfür benötigt man eine Lüftungsanlage, da im Gegensatz zur alten Bauweise kaum noch Luft (und Wärme!) durch Löcher und Ritzen entweicht und man dennoch  einen ausreichenden Luftaustausch benötigt. Für die Beheizung der Gebäude gibt es verschiedene technische Konzepte, z.B. Kraftwärmekopplung durch ein Blockheizkraftwerk,  Erdwärme kombiniert mit einer Photovoltaikanlage,  Rückgewinnung der Abluftwärme zur Erhitzung des Brauchwassers. Aber auch eine Fernwärmeversorgung ist denkbar, wenn die Anschlussvoraussetzungen vorhanden sind. In jedem Fall ist eine aufwändige Dämmung der Gebäude erforderlich, für die es wiederum unterschiedliche Verfahren gibt.

Bei der demnächst anstehenden Konkretisierung des Bauvorhabens werden wir uns entscheiden müssen, was technisch und unter Umweltgesichtspunkten wünschenswert, energie- und langfristig  auch geldsparend – aber für uns auch bezahlbar sein wird.

Veröffentlicht unter Bauen | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentare deaktiviert für Umweltschonendes Bauen

Familien mit Kindern herzlich willkommen!

Heike Vaupel, ein MItglied der Arbeitsgruppe  "Öffentlichkeitsarbeit" berichtete über die erarbeiteten Vorschläge zur Gewinnung weiterer Mitbewohner.

Heike Vaupel, Mitglied der Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit berichtete auf unserm sechsten Plenum  über die erarbeiteten Vorschläge.

Beim letzten Plenum hatten wir eine Arbeitsgruppe zur Öffentlichkeitsarbeit gegründet, die inzwischen getagt hat und viele Vorschläge für die Gewinnung weiterer Mitbewohner vorlegte. Bisher haben wir Interessenten für gut die  Hälfte der Wohnungen, also ist noch Platz für weitere Mitbewohner.

Zur Erweiterung der bereits bestehenden Planungsgruppe suchen wir vor allem noch junge Familien, Alleinerziehende sowie Eltern mit behinderten Kindern. Gerade für Eltern mit Kindern bietet ein nachbarschaftliches Wohnprojekt wie wir es planen,  eine passende Wohn- und Lebensform mit vielen Vorteilen:

  • kinderfreundliches nachbarschaftliches Wohnen,
  • naturnahe Spielmöglichkeiten ohne Autoverkehr,
  • Patenschaften und Wahlgroßelternschaften im Wohnprojekt möglich,
  • Gemeinschaftsräume für Feiern, Kindergeburtstage, selbstorganisierte Veranstaltungen,
  • eigentumsähnliches Wohnen mit Einfluss auf die Gestaltung der Wohnung und des Umfeldes
  • Barrierefreiheit für Eltern oder Kinder mit einer Behinderung,
  • keine hohe Kapitalbindung bei einem notwendigen Ortswechsel,
  • gute Kitaausstattung,
  • alle Schulformen in Bad Bramstedt vorhanden,
  • gute fußläufige Einkaufs- und Fitnessmöglichkeiten,
  • gute Verkehrsanbindung – Bus und AKN in der Nähe.

Um gezielt Eltern mit Kindern anzusprechen, wollen wir am Sa 22. März 2014 mit einem Informationsstand auf dem Spielzeug-, Bücher- und Kleidermarkt im Gemeindezentrum Holsatenallee teilnehmen und uns am So 23. März mit einem Stand in der Raiffeisenbank am Frühlingsfest des Bürger- und Verkehrsvereins  beteiligen.

Wir freuen uns natürlich auch über einen direkten Kontakt per eMail oder Telefon.

Veröffentlicht unter Mitmachen | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentare deaktiviert für Familien mit Kindern herzlich willkommen!

Arbeitsgruppe Bauleitplanung, Architektur und Bauen

Fritz Bredfeldt berichtet auf unserm Plenum  am 2.2.14 über die ersten Ergebnisse der Arbeitsgruppe Bau

Fritz Bredfeldt berichtet auf unserm Plenum am 2.2.14 über die ersten Ergebnisse der Arbeitsgruppe Bau

In einer Arbeitsgruppe beschäftigen sich Mitglieder unserer Projektgruppe mit den Themen Bauleitplanung, Architektur und Bauen. Nachdem unser Architekt Mitte 2013 einen ersten Entwurf für die Gesamtanlage der Gebäude und Zuwegungen vorgelegt hatte, geht es nun um unsere Wünsche und Vorstellungen im Detail, die mit dem Architekten, Fachplanern für Energie, Lüftung und Heizung beraten und im Zuge des Bauleitplanverfahrens mit der Stadt und dem Kreis abgestimmt werden müssen.

In der Diskussion der Arbeitsgruppe wurde schnell deutlich, dass eine frühe Einigung über ein Energiekonzept eine wichtige Grundlage für die weitere Planung darstellt: Bauen wir ein Niedrigenergiehaus und welcher Energiestandard wird von der KfW gefördert? Soll die Heizung über ein Blockheizkraftwerk (BHKW) erfolgen, das zugleich Strom erzeugt? Ist eine Fernwärmeversorgung durch die Stadtwerke zu akzeptabelen Preisen möglich? Ist es angesichts der geplanten Veränderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes noch wirtschaftlich, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach vorzusehen?

Um diese und weitere Fragen zu klären, werden wir uns demnächst von einem Energieberater von Stattbau, der sich auch mit Wohnprojekten auskennt, informieren lassen.

Veröffentlicht unter Architektur | Verschlagwortet mit , , , | Kommentare deaktiviert für Arbeitsgruppe Bauleitplanung, Architektur und Bauen

“Frühzeitige Beteiligung der Träger öffentlicher Belange” im Bauleitplanverfahren abgeschlossen

Gechäftsführer Joachim Josenhans erläutert den Mitgliedern des Wohnprojekts die Schritte im Bauleitplanverfahren

Geschäftsführer Joachim Josenhans erläutert den Mitgliedern des Wohnprojekts die Schritte im Bauleitplanverfahren

Im Bauleitplanverfahren “Haus an den Auen” führte die Stadt Bad Bramstedt bis zum 27.1.2014 eine sogenannte  frühzeitige Beteiligung der Träger Öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit durch, bei der von der Planung betroffene Stellen über das Vorhaben informiert werden und Stellung nehmen können.

Inzwischen liegen Stellungnahmen insbesondere des Kreises Segeberg, der Gewässerverbände, der Verkehrsverbände und der Naturschutzverbände vor. Die Stellungnahmen werden nun von den Fachleuten bewertet, und weitere Gutachten eingeholt, um dem Planungsausschuss am 17.3.14 ein „Abwägungsvorschlag“ vorlegen zu können. Auf dieser Grundlage erfolgt dann eine Auslegung der überarbeiteten Vorlagen und Pläne.

Wir hoffen auf einen Abschluss des Verfahrens mit dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung Mitte 2014. Danach werden wir dann den Bauantrag für unser Wohnprojekt stellen können.

Veröffentlicht unter Behörden und Politik | Verschlagwortet mit , , , | Kommentare deaktiviert für “Frühzeitige Beteiligung der Träger öffentlicher Belange” im Bauleitplanverfahren abgeschlossen

Fünftes Plenum: die Wohngruppe formiert sich

Mit unserm letzten Plenum im Dezember hatten wir den am Wohnprojekt Interessierten die Möglichkeit gegeben, Mitglieder der Planungsgemeinschaft ‚anders wohnen – gemeinsam leben GbR‘ zu werden. Als Mitglied der Planungsgemeinschaft kann man die konkrete Ausgestaltung des Wohnprojekt mitbestimmen und beteiligt sich an den Kosten der Planung. Sehr erfreulich war eine große Resonanz der bisherigen Interessenten, so dass wir nun bereits für ca. die Hälfte der geplanten Wohnfläche feste Interessenten haben. Andere haben ihre Absicht bekräftigt, zu einem späteren Zeitpunkt der Planungsgemeinschaft beizutreten. Dies ist eine gute Basis für die Arbeit im Jahr 2014.

text

Peter Strübing, ein Mitglied unserer Planungsgemeinschaft moderierte die Themensammlung und erläutert hier die Fragestellung der Gruppenarbeit

Um die neuen Mitglieder gleich mit einzubeziehen, nahmen wir eine Sammlung von wichtigen Themenbereichen vor, die wir nun gemeinsam diskutieren und anpacken wollen.

Aus der Fülle der Themen kristallisierten sich einige besonders wichtige Aufgaben heraus:

  • Architektur und Bauleitplanung
  • Finanzierung
  • Zeitplan bzw. Projektplanung
  • Gesellschaftsform
Nach dem Sammeln von Themen wurde diese geordnet und in ihrer Bedeutung bewertet

Mitglieder der Planungsgemeinschaft sichten und bewerten die genannten Themen

So wurde eine Arbeitsgruppe zum Themenkomplex „Architektur und Bauleitplanung“ gegründet sowie zu „Öffentlichkeitsarbeit, Gewinnung weiterer Mitglieder, insbesondere junge Familien“. Öffentlickeitsarbeit lag zwar bei den Prioritäten nicht so weit oben, schien uns zeitlich vorrangig, um weiteren netten Menschen schon in dieser Phase die Möglichkeit zu geben, das Projekt und „ihre Wohnung“ mit zu planen.

Unsere Wohnprojektinitiative trifft sich monatlich. Die Treffen sind offen für interessierte Menschen, die neugierig auf das Wohnprojekt geworden sind. Schicken Sie uns ein gerne ein Mail oder rufen uns an, wir freuen uns. Hier die Kontaktmöglichkeiten.

Veröffentlicht unter Unsere Initiative | Verschlagwortet mit , , | Kommentare deaktiviert für Fünftes Plenum: die Wohngruppe formiert sich